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Konzepte 1-5 Neumarkt Flugfeld: Gehl - Making Cities for People
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biz.n/Jugendbüro/FAN, NEUMARKT,  14.12.2020.   Ganz besonders im Hinblick auf das wichtige Thema Umweltschutz ist Reparieren eine gute Alternative zum Wegwerfen für Jung und Alt.  Fixe, engagierte Reparierer unterstützen dabei reparierwillige Interessierte,  ihre defekten / nicht funktionierenden Geräte wieder in Gang zu bekommen. Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt mit Sigi Müller und Anke Buchmüller sowie die Freiwilligen-agentur Neumarkt (FAN) um Gudrun Werzinger haben am vergangenen 14. Dezember die erste Version des bewährten Neumarkter Repair-Cafés, Corona geschuldet, online gestartet. Auch wenn manches trotz professioneller Anleitung in Eigenregie nicht mehr reparabel war, so konnten doch zumindest hilfreiche Tipps mögliche Lösungen aufzeigen.   Wer selbst etwas reparieren möchte, oder auch, wer selbst über bastlerisches Geschick verfügt, welche er / sie mit anderen teilen möchte, kann sich an    Gudrun Werzinger  info@fan-neumarkt.de  /  09181/255-2604  bei der FAN oder auch an   Siegfried Müller  G6@neumarkt..de / 09181 255-2689  im Jugendbüro der Stadt oder an die   Business News (Stichwort Repair Cafe) info@bnnm.de / 0177 5363 482  wenden. Das Repair Café Neumarkt ist eine Einrichtung für alle Altersgruppen.  Jede/r ist angesprochen und eingeladen, Reparables zu reparieren und sich dazu fachgerechte Unterstützung geben zu lassen oder auch zu geben.   Repair-Café NEUMARKT feiert ONLINE-PREMIERE
GRÖSSTER GETRÄNKEFACHMARKT DER OBERPFALZ  IN SENGENTHAL ERÖFFNET    Peter Hollweck, seit 13 Jahren Esso Tankstellenbetreiber in seiner Heimatgemeinde Deining, betreibt seit 11.12.2020 mit 770 m² Verkaufs– und 350 m² Lagerfläche nunmehr auch den größten Getränkemarkt in der Oberpfalz.  biz.n, SENGENTHAL/DEINING, 11.12.‘20.  Der, auch am 11.12. vor 49 Jahren geborene, gelernte Industriemechaniker und Einzelhandelskaufmann eröffnete am 11.12.2020 seinen schicken Laden direkt neben der HEM-Tankstelle an der B299 in Sengenthal zusammen mit Frau Sabine und Tochter Hannah. Auf über 1.100 m² Verkaufs- und Lagerfläche bietet Hollweck als Franchisenehmer im 55-ten und bisher größten Betrieb nicht nur der HÖRL-Getränkefachhandelskette aus Rockolding bei Ingolstadt, sondern in der ganzen Oberpfalz, so ziemlich alle Flüssigkeiten, mit denen Neumarkter ihren Durst gerne löschen.   Nicht, dass Neumarterinnen und Neumarkter bisher hätten verdursten müssen - aber mit einem Sortiment von über 400 Biergetränken aus über 200 Marken, mit über 100 Weinsorten, ebenso vielen Spirituosen und 80 verschiedenen Wassern nebst Limos und was der durstige Gaumen sonst noch alles begehrt, hat der erste Markt der HÖRL-Kette in der Oberpfalz schon einiges zu bieten, was man sonst wohl eher mühsam zusammensuchen muss.   Der Spitzenservice eines regionalen Familienunternehmens, das, wo es geht, auf regionale Lieferanten und mit 93% Anteil auf Mehrweg setzt, bietet, neben der ohnehin attraktiven Preisgestaltung, im 14-tägigen Rhythmus zusätzlich besondere Angebote an, die das Einkaufen im Fachmarkt auch zum finanziellen Highlight werden lassen. Eine Hermes-Station, ein Bankomat und die Lotto-Annahmestelle gleich neben der Kasse runden das umfangreiche Angebot im freundlichen, hellen Laden ab.  Parkplatzprobleme? Keine Spur. Auf ca. 40, zum Laden gehörenden Flächen parkt man direkt vor der Haustür und in den modernen, hauseigenen Waschboxen zwischen Getränkemarkt und Tankstelle kann man für 50 Cent pro Minute mit allen möglichen Programmen auch sein Transportmittel gleich wieder auf Hochglanz bringen. Fast schon selbstverständlich ist dann das Auffüllen des Kraftstoffs bei der meist billigsten Tankstelle weit und breit.  HÖRL, Schlierfer Holz 4, 92369 Sengenthal  -  nördlich des Böglweihers an der B299.  Tel.: 09181 4615252  Mo. - Sa. 8.30 - 19.00 Uhr
ab 16 Jahren zur Ferienbetreuung von Kleingruppen (4 Kinder) es gibt 50,- Taschengeld / Tag Anerkennung als Pädagogisches Praktikum Kontakt: jugendbuero@neumarkt Tel.:09181 / 255-2681
Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt sucht JUNGE ENGAGIERTE LEUTE
Wir tun was! Wir handeln!
„Natur pur!“ So lautet das Thema für die Sommer-Ferienmaßnahmen des Jugendbüros der Stadt Neumarkt. Das deutet an, dass ganz viel draußen in der frischen Luft stattfinden soll und Pflanzen, Bäume, Gräser, Tiere und unsere Umwelt allgemein eine große Rolle spielen. Damit diese Maßnahme aber überhaupt laufen kann, braucht es junge Leute, die mindestens 16 Jahre alt sind und Lust haben, gemeinsam mit einer Kleingruppe (4 Schulkinder) nach positiven Beispielen für eine gesunde Umwelt zu suchen. „Die ersten Betreuer/innen aus dem Kreis der letzten Ferienmaßnahmen haben sich schon wieder für die Mitarbeit im Jahr 2021 angemeldet. Jedoch ist der Bedarf an Betreuern/innen aufgrund der kleineren Gruppen, die durch die noch geltenden Hygieneschutzbestimmungen bedingt sind, riesengroß“ so Sigi Müller, Leiter des Jugendbüros. Deshalb sein Appell an alle jungen Leute, die etwas für die Umwelt tun möchten, mindestens 16 Jahre alt sind und sich vorstellen können, 1 oder 2 Wochen in ihren Sommerferien Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren zu betreuen, sich zu melden! Die pädagogischen Mitarbeiter/innen aus dem Jugendbüro bereiten alle Interessierten auf ihre Aufgaben vor. Jede/r Teilnehmer/in lernt nicht nur, was man mit Kindern unternehmen kann, sondern jede/r nimmt auch eine Menge für sich selbst mit. Die Maßnahme wird als pädagogisches Praktikum anerkannt, was sie nicht nur für angehende Erzieher/innen interessant macht und ein Taschengeld von 50,- am Tag gibt es auch noch. Interessenten/innen wenden sich bitte an Jugendbuero@neumarkt.de , Tel.: 09181/ 255-2681 .
Konzepte für die Neugestaltung des Flugfeldes in Neumarkt vorgestellt biz.n, NEUMARKT, 28.01.2021 Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann (UPW/FW) hat am 28. Januar in der 8. Sitzung des Neumarkter Stadtrates in der Kleinen Jurahalle die aktuellen Entwürfe für die Neugestaltung des Flugfeldes an der Nürnberger Straße, gegenüber dem Klinikum Neumarkt, vorgestellt. In der Debatte, welche Entwürfe weiter verfolgt werden sollten, einigte sich das Gremium einstimmig auf den von Neumarkts 1. Bürgermeister Markus Ochsenkühn (CSU) formulierten und auch vom OB unterstützten Vorschlag, dass doch am besten alle Vorschläge in der Öffentlichkeit diskutiert werden sollten. Grundsätzlich einig war man sich von Anfang an, dass bei der Gestaltung die Bevölkerung zum Mitmachen online eingeladen werden sollte. Zur Auswahl hat die Stadt Neumarkt zusammen mit dem Stadtplanungsbüro VOGELSANG (Christina Vogelsang und Tobias Altmann) und dem Kopenhagener Städtebau– und Masterplanungsbüro GEHL (David Sim, Mauricio Duarte, Hanno Conrad, Louise Jane) folgende fünf Grund-Varianten erarbeitet: 1- NEU-NEUMARKT als neuer, kleiner und klar abgegrenzter Siedlungskörper in der Landschaft des völlig neu errichteten Flugfeldes, angelehnt an die Struktur der Neumarkter Altstadt. 2- WACHSENDE NACHBARSCHAFTEN mit der Entwicklung neuer, sich aus bestehender Bebauung entwickelnder Quartiere und der ehemaligen Rollbahn als zum Freiraum überleitendes lineares Element - gewerbliche Nutzung von Seiten der Nürnberger Straße und Wohnbebauung vom Süden her. 3- PARKS UND KLARE KANTEN durch Anlagerung der Bebauung an mehrere Parks, Entwicklung der ehem. Rollbahn zu identifikationsstiftender Struktur als multifunktionales, durch bebaute und unbebaute Räume gestecktes Element 4- HYBRID Als Weiterentwicklung von Variante 3 für eine moderate Gliederung der einzelnen Freiräume zur Einhaltung eines durchgängigen und strukturierten Grünzugs und einer Beibehaltung der ‚durchgestreckten‘ Rollbahn. 5– STRASSENNETZ ALS PLANUNGSGRUNDLAGE Fortführung des bestehenden Straßennetzes unter Steigerung mischgenutzter Bereiche nördlich des Grüngürtels. Eine vollständige Videopräsentation (ca. 17 Min.) finden Sie unter: www.neumarkt.de/flugfeldvideo Grafik, (Konzepte 1-5): Gehl - Making Cities for People
ED SHELDON IM GESPRÄCH MIT  WERNER BRANDENBURGER UND LISA POLL  biz.n, NEUMARKT, funded contribution.   Im Zuge der Direktvermarktung von Landwirtschaftsprodukten hat die REGINA-GmbH eine Direktvermarkterbrüoschüre herausgebracht, die es den Verbrauchern des Landkreises ermöglichen soll, leichter auf das umfangreiche Produktsortiment unserer heimischen landwirtschaftlichen Betriebe zurückgreifen zu können. Über die Arbeit von Regina sprach Ed Sheldon mit Werner Brandenburger, dem ersten Bürgermeister von Sengenthal und geschäftsführenden Gesellschafter der REGINA GmbH und mit Lisa Poll, der operativen Geschäftsführerin der regionalen Innovationsagentur.  Herr Brandenburger, Sie sind CEO, also geschäftsführender Gesellschafter der REGINA GmbH und somit für die zeichnungserforderlichen Abläufe der Gesellschaft verantwortlich. Was ist die Aufgabe dieser Non-Profit GmbH des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.? Als "Regionale Innovationsagentur" sind wir eine gemeinnützig tätige Regionalentwicklungsgesellschaft, die vor über 23 Jahren dazu gegründet wurde, die Entwicklung des ländlichen Raums zu fördern und die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. zu erhalten und zu verbessern. Dazu übernehmen wir für innovative Projekte und Maßnahmen der Regionalentwicklung die Funktion einer Anlauf-, Koordinierungs- und Vernetzungsstelle, um die Region gemeinsam mit engagierten Agierenden aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung nachhaltig zu fördern.   Wie finanziert sich „REGINA“. Lebt Ihre Arbeit von Spenden oder öffentlichen Geldern, oder betreibt Regina eigenständige Geschäftsfelder, um diese Leistungen zu finanzieren? Die Kommunen des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. nutzen die REGINA GmbH als non-profit Unternehmen im Sinne einer "Public-Private-Partnership" für die Verwirklichung ihrer Entwicklungsvorstellungen. Neben dem Regionalmanagement sind weitere Projektstellen aus verschiedenen Themenbereichen und Schwerpunkten in der Geschäftsstelle angesiedelt. Wir werden durch öffentliche Gelder mitfinanziert. Gesellschafter sind die 19 landkreiszugehörige Gemeinden und der Landkreis selbst, vertreten durch die Bürgermeister*innen und den Landrat.  Sie sprachen von weiteren Projektstellen, die der Landkreis hier in der Nutzung von Fördergeldern des Freistaates unterstützt. Welche Projekte gehören mit dazu? Als wohl eine der bekanntesten Projektgruppen muss hier das „MINT-Mangement“ zur Förderung  junger Menschen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik genannt werden; die „Öko-Modellregion Neumarkt i.d.OPf.“ zur Förderung der ökologischen Landwirtschaft  wie auch die „Projektgruppe Vielfalt tut gut“ und das „LAG-Management“, der Lokalen Aktionsgruppen. Um eine LEADER-Förderung zu erreichen müssen die Projekte und Maßnahmen die von der Regierung vorgegebenen Kriterien erfüllen. Sie müssen u.a. einen Beitrag zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit leisten, eine besondere Bedeutung und nachvollziehbaren Nutzen für das LGA-gebiet aufweisen und die Bevölkerung über die lokale Aktionsgruppe mit einbinden. „LEADER“ soll als Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raums die Lebensqualität verbessern und eventuelle regionale Schwächen abbauen helfen.  Frau Poll, Sie sind ja der operative Kopf von REGINA und damit stark eingebunden in die Abwicklung der konkreten Projekte der REGINA. Sie haben auch die Broschüre „DIREKTVERMARKTER IM LANDKREIS NEUMARKT i. d. Opf.“ herausgebracht. Wie ist denn die Idee zu dieser Broschüre entstanden? „Diese Idee an sich ist wohl nicht ganz neu und entstand aus der Kooperation mit dem Landwirtschaftsamt. Die Auflistung der Direktvermarkter im Landkreis machen wir zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit einer eigenen Stelle unter Sabine Pfeiffer, welche für die Vermarkter beratend tätig ist, also schon sehr lange, und wird inzwischen in der 8. Auflage herausgegeben. REGINA übernimmt dabei das Finanzielle, die Arbeit, den Druck usw. und betreut auch die Mitglieder, die aus dem Bereich der ‚Original-Regional-Anbieter‘ der Metropolregion Nürnberg kommen, mit der wir auch wiederum sehr eng vernetzt sind.“  Wie kommen die landwirtschaftlichen Betriebe in den Genuss, in der Broschüre aufgenommen zu werden? Ist dafür eine Mitgliedschaft in der REGINA erforderlich oder handelt es sich dabei um eine von den Betrieben bezahlte Leistung? „Nein, die Auflistung geschieht kostenlos. Wir kontaktieren immer wieder die Firmen, welche schon dabei sind und wenn es Neustarter gibt, werden uns die vom Landwirtschaftsamt mitgeteilt. Außerdem informieren wir auch in der Presse, sodass immer wieder neue Anbieter auf uns stoßen und dazukommen.“  Wie vollständig ist das Verzeichnis? „Die Liste kann keine vollständige Auflistung sein, weil ja die Vermarkter die Teilnahme auch wünschen müssen. Manchmal scheiden auch Anbieter aus, weil sie z.B. weniger produzieren wollen oder auch, weil sie nicht mehr direkt vermarkten. Aber die meisten Direktvermarkter  kommen dadurch zu uns, weil sie z.B. einen neuen Hofladen aufmachen. Nicht selten müssen wir aber auch Anfragen ablehnen, wenn z. B. Firmen anfragen, die nicht selber auf ihren eigenen Flächen produzieren.“  Was hat es mit Betrieben auf sich, die zwar in der Liste aufgeführt sind, aber die keiner Organisation wie Bioland, Demeter, Original-Regional, Bioland, Biokreis, Naturland oder Juradistel angehören, sondern nur deren Produkte angeführt haben? „Unsere Broschüre setzt ja nicht voraus, dass die Direktvermarkter einem Verband angehören oder zertifiziert sein müssen. Die einzige Voraussetzung besteht wie gesagt darin, dass die Betriebe regional selbst anbauen, also Produkte aus eigener Herstellung anbieten. Es ist für uns sehr wichtig, niemanden auszugrenzen und die regionale Wertschöpfungskette zu fördern und das sind halt sowohl Bio-, als auch konventionelle Betriebe. Darum haben wir auch die verschiedenen Zertifikate aufgenommen, damit der Verbraucher das unterscheiden kann, wenn ihm die Definition ‚BIO‘ neben der Regionalität wichtig ist.“  Kann man sagen, wie viele andere, nicht in der REGINA-Broschüre DIREKTVERMARKTER aufgeführte Betriebe noch zusätzlich direkt ab Hof oder auf Bauernmärkten etc. vermarkten? „Ich würde schätzen so etwa 10 bis max. 20. Es gibt jedoch keine Meldepflicht speziell fürs Direktvermarkten  und als Nicht-Behörde geht es uns einfach darum, mit der Broschüre Verbraucherinformationen zusammenzustellen. Eine vollständige Datenerfassung, wie viele Direktvermarkter es insgesamt gibt, kann nur durch das Landwirtschaftsamt erfolgen.“  Wie profitieren die in der Broschüre aufgelisteten Direktvermarkter von der Arbeit der REGINA GmbH? „Unsere Zielsetzung ist es, Verbraucher für das Thema zu sensibilisieren und dass dadurch die Direktvermarkter im Landkreis einfach bekannter werden. Es gibt ja vielfach auch Menschen in den Dörfern, die z.B. oft nicht wissen, dass es im Nachbardorf einen neuen Hofladen gibt, der ja auch bekannt werden soll. Auch Ladenbetreiber kommen auf uns und unsere Direktvermarkter zu, weil sie diese über unsere Broschüre oder über die Internetrecherche gefunden haben. So entstehen auch immer wieder neue Netzwerke und der Verbraucher profitiert von einem größeren Produkt-Angebot. Letztlich ist das eine Win-Win Situation für alle Beteiligten.“
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biz.n, BERNGAU,17.02.2021. Die komplett als benachteiligte Region eingestufte Gemeinde Berngau hat große Pläne mit der Installation von PV-Anlagen Erster Bürgermeister Thomas Meier und seine Gemeinderät*innen sehen im Ausbau der Photovoltaik einen Beitrag zum Klimaschutz ebenso, wie eine willkommene Selbstversorgung mit Energie. Man erwartet sich neben einer ökologischen Aufwertung der überbauten Fläche und mit der, durch die eintretende Bodenruhe verbundene biologische Regeration auch eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft (Aufwertung der benachteiligten Flächen auch durch die Möglichkeit einer raschen Wiederherstellung als landwirtschaftliche Flächen nach einem eventuellen künftigen Rückbau von Anlagen) und last not least auch Einnahmen für die Gemeinde, wenn die Betreibergesellschaft ihren Standort im Gemeindegebiet hat, was laut PV-Richtlinien der Gemeinde zu den Voraussetzungen für die Genehmigung zählt. Aber Thomas Meier ist durchaus Realist. Er weiß, dass der Ausbau der Photovoltaik auch mit Nachteilen verbunden ist. So entsteht eine direkte Nutzungskonkurrenz dort, wo bisher Nahrungs- und Futtermittel angebaut wurden, auch wenn zwischenzeitlich ohnehin schon ein erhebliches Maß an Biomasse produziert und so der Nahrungsmittelproduktion entzogen wird. Außerdem wird sich das Landschaftsbild verändern und auch mögliche optische Reflexionen können als störend empfunden werden. Für die Antragsteller gelten daher strenge Vorgaben.
Die Regensburger bos.ten AG plant mit 4,5 ha etwas keiner und ebenso, mit vergleichbaren 4,2ha, die Landshuter neoVIS-s.e. GmbH. Für den Mittelrichter Grundstückseigentümer Ing.-Büro Albert Pröpster soll die Primus-Solar Regensburg grüne Energie aus einer Fläche von 3,75ha gewinnen.  Alle sieben Unternehmen hatte Bürgermeister Thomas Meier eingeladen, dem Gemeinderat ihre Pläne zum Bau der PV-Anlagen im Verwaltungsbereich Berngau samt Beteiligungsangeboten und ökologischen Konzepten vorzustellen. Eine Entscheidung zur Erteilung der gemeindlichen Baugenehmigungen wurde auf die Sitzung im März vertagt. Vorab wollte man sich im Rahmen einer erweiterten Ausschusssitzung detailliert beraten. Abzuwägen sind schließlich alle Faktoren, welche eine Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen sowie der künftigen Nutzungs- und Ertragskriterien bestimmen.   Einig waren sich alle Anbieter, dass die Richtlinien für den Bau und Betrieb von PV-Anlagen im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde Berngau grundsätzlich gut und erfüllbar sind. Inwiefern alle Betreiber letztlich einen Betriebssitz in Berngau einrichten wollen, werden die inzwischen geführten Verhandlungen zeigen. Geht es doch für die Gemeinde um grünen Strom für die Energiewende ebenso, wie um Einnahmen, die neben den optimalen technischen Voraussetzungen, der Bestimmung der besten Netz-Einspeisemöglichkeiten und der bestmöglichen Umweltbilanz sicherlich wesentlich dazu beitragen werden, welche Solar-Betriebe sich schon bald auch in der Gemeinde Berngau ansiedeln können. So muss jeder Investor schon vor seiner Antragsstellung eine fachliche Stellungnahme mit Standortgutachten erstellen lassen, das von einem durch die Gemeinde autorisierten Landschaftsplaner auf die Verträglichkeit der geplanten Anlagen mit überregionalen Planungsvorgaben geprüft wurde. Die Einhaltung von natur- und landschaftsschutzfachlichen sowie landes- und städteplanerischen  Anforderungen, eine Einordnung in die vorhandene Umgebung und auch die Einhaltung von Emissionsgrenzwerten müssen nachgewiesen sein.  Auf die Festlegung einer maximal zu errichtenden Anzahl von Anlagen hat die Gemeinde verzichtet und sich stattdessen die, für die Photovoltaik genutzten Flächen  dadurch beschränkt, dass maximal 3% bzw. 10ha der landwirtschaftlich verfügbaren Fläche genehmigt werden dürfen. Berücksichtigt man die 3% / 10ha-Regel, verbleibt eine Bebauungsmöglichkeit von 10ha in Berngau, trotz der Fläche von 27,58ha, die nach der 3%-Grenze bebauungsfähig wären. So trägt man Sorge, dass keine zu großen Anlagen den Blick auf das Grün der Landschaft trüben. Auch Röckersbühl könnte demnach 10ha aus seinen landwirtschaftlich verfügbaren 18,5 ha bebauen und in den kleineren Gemarkungsbereichen Mittelricht  und Woffenbach stehen 8,82 bzw. 4,59ha zur Verfügung. Die Summe der somit 33,41ha umfassenden, zur Bebauung verfügbaren Flächen werden nun Bestandteil der Verhandlungen  um die Anteile mit den Bewerbern sein.  Denn: Von den Antragstellern wurden insgesamt der Bau von PV-Anlagen auf einer knapp 60ha umfassenden Gesamtfläche geplant, also 26ha mehr als verfügbar. Mit vier Anlagen und dem größten Gesamtflächenbedarf von fast 23ha möchte die Firma SÜDWERK Energie Projektgesellschaft mbH aus Regensburg das Berngauer Vorhaben bedienen. Gefolgt von der greenovative GmbH aus Nürnberg (zwei Anlagen in der Größe von zusammen knapp 13ha), der Neumarkter Jurenergie Genossenschaft mit 6ha und dem Regensburger PV-Betreiber Ostwind GmbH mit 5,6ha Flächenbedarf. REGINA FACTS   Geschäftsform:	Gemeinnützige GmbH Gesellschafter: 	Kommunen des Landkreises Benötigte Eigenmittel:  	Abdecktung durch die   	Gesellschafter  Mehrheitsbeteiligung:  	LKR ist Haupt-Geldgeber mit  	einer jährlich festen Tranche  	von 165.000 Euro  Projektfinanzierung: 	 	Öffentliche Fördermittel der  	jeweils zu ständigen  	Ministerien KONTAKT: info@reginagmbh.de   |    09181 / 509290   WEB:  https://www.reginagmbh.de/  BROSCHÜRE DIREKTVERMARKTER ONLINE: https://www.reginagmbh.de/downloads/ Landrat Willibald Gailler zeigt sich  zuversichtlich im Gespräch mit der  BUSINESS NEWS NEUMARKT-regio  zu den Folgen der Krise für Neumarkt  biz.n, NEUMARKT, 15.02.2021.  Corona hat unser aller Leben sehr einschneidend verändert, es gibt kaum noch Anwesenheitstermine, die kommunale Verwaltung hat viele zusätzliche Aufgaben zu bewältigen. Herr Landrat, wie wirken sich die veränderten Umstände auf Ihren persönlichen Arbeitsalltag aus? Ich bin natürlich nach wie vor den ganzen Tag anwesend. Die Außentermine bei der Staatsregierung in München oder dem Kreistag werden jetzt weitgehend über Videokonferenzen abgewickelt. Von da her hat sich einiges verändert. Der persönliche Kontakt ist nicht mehr in der Weise gegeben, wie das noch vor einem Jahr der Fall war, weil wir ja die Kontakte möglichst beschränken wollen und dieser Anforderung wird auch Rechnung getragen.  Sind jetzt Aufgaben für Sie dazugekommen, die Ihr Arbeitspensum vergrößern bzw. erweitern? Es verschieben sich halt die Aufgaben und wir müssen uns mit dem Thema Corona auch intensiv bei uns im Haus beschäftigen. Der Aufbau des Testzentrums ist ja, glaube ich, ganz gut gelungen; in den letzten Monaten hatten wir sehr intensiv damit zu tun, das Impfzentrum aufzubauen und da ergeben sich täglich neue Fragestellungen, mit denen auch der Landrat konsultiert wird. Von daher haben sich die Aufgaben vom Inhalt her etwas verändert. Sitzungen werden nur dann abgehalten, wenn sie unaufschiebbar sind, viele Repräsentationsaufgaben entfallen, aber der Arbeitsalltag eines Landrats ist nach wie vor gut ausgefüllt.  Kann man sagen, dass Ihr Arbeitstag länger geworden ist? Oder schafft das Minus an Terminen einen zeitlichen Ausgleich für das Mehr an Aufgaben? Die zeitliche Belastung ist nicht mehr geworden. Wenn auswärtige Sitzungen z. B. bisher in München abgehalten wurden, betrug schon der zeitliche Aufwand für die An- und Abfahrt etwa 3 Stunden, die halt entfallen, wenn man per Videokonferenz tagt und man kann sich in der eingesparten Zeit anderen Aufgaben zuwenden.  Welchen prozentualen Anteil Ihrer persönlichen Arbeitszeit und auch im Landratsamt in etwa beansprucht jetzt die Bewältigung der Pandemie für sich? Das ist natürlich je nach Abteilung unterschiedlich. Aber ich würde sagen von meiner Arbeitszeit entfallen vielleicht schon etwa 25% auf die Bearbeitung Corona bewältigender Aufgabenbereiche und quer durch die Abteilungen gibt es schon Verlagerungen der Aufgabenschwerpunkte und der Bearbeitungsweisen.  Wie schätzen Sie, dass die Wirtschaft in unserem Landkreis aus der Pandemie aussteigen wird? Welche Branchen werden bei uns als Gewinner und welche als Geschädigte aussteigen? Der Landkreis Neumarkt ist natürlich nach wie vor wirtschaftlich sehr stabil. Das sehen wir an den Arbeitsmarktzahlen - Die Arbeitslosenquote lag jetzt im Januar 2021 bei 2,7% - das ist jetzt immer noch einer der besten Werte in Bayern - dennoch ist es schon ein Mehr gegenüber dem Januar 2020 um 0,7 Prozentpunkte, was einem Realwert von 400 Arbeitsplätzen entspricht. Was auch im Landkreis Neumarkt zugenommen hat, ist die Zahl der Kurzarbeiter. Dennoch haben wir nach wie vor eine gute wirtschaftliche Lage. In den Bereichen Gastronomie, Hotellerie da gibt es schon gravierende Veränderungen. Aber nach wie vor stark im Landkreis ist die Bauwirtschaft. Also noch, sage ich mal, kommen wir mit einem blauen Auge davon und ich hoffe, dass aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen die Öffnung in allen Bereichen nach und nach erfolgen kann und dass auch durch die Impfung eine Entspannung eintreten wird. Wir müssen einfach das beste daraus machen und jetzt nicht pessimistisch sein, aber schon weiter intensiv an der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung im Landkreis arbeiten.  Unsere Landes- und Bundesregierung hat ja pandemiebedingt das ganze soziale, kulturelle  und wirtschaftliche Leben unter ihre Kontrolle gebracht. Welche Entscheidungsbefugnisse bleiben da in der kommunalen, regionalen Verwaltung?  Es ist schon sehr überschaubar und ein sehr geringer Prozentsatz, wo Entscheidungen auf örtlicher Ebene noch autonom getroffen werden können. Es unterliegt jetzt letztlich alles den Vorgaben aus der pandemiebedingten Landes- und der Bundespolitik.  Bei welchen Lockerungen haben Sie als oberster Verwaltungschef im Landkreis freie Hand und wo sind die Vorgaben der Staatsregierung zu 100% bindend? Zum Beispiel die Aufrechterhaltung der Maskenpflicht auf gewissen öffentlichen Plätzen, wie den Marktplätzen in Neumarkt, Freystadt oder Parsberg. Dazu halten wir Rücksprache mit den Gemeinden und fragen nach, ob die Aufrechterhaltung der Maskenpflicht weiter Sinn macht. Auch en Alkoholverbot auf gewissen Plätzen kann vielleicht noch im Detail geregelt werden, aber das betrifft ohnehin nur einen sehr geringen Teil der Bevölkerung. Sonst gibt es kaum Möglichkeiten, z.B. die, an einen bestimmten Inzidenzwert gebundenen Auflagen anders zu interpretieren. Auch bei der Maskenpflicht in den Grundschulen hatten wir einmal kurz die Möglichkeit, eigenständig zu entscheiden, aber das ist von Virologen sehr zeitnah wieder beschränkt worden. Man kann eigentlich schon sagen, dass der Kommunalpolitik die Hände gebunden sind.  Herr Landrat, als Aufsichtsratsvorsitzender sind Sie ja auch oberster Chef der "Kliniken Neumarkt Service GmbH". Können Sie uns etwas dazu sagen, wie man im Klinikum die erhöhten Anforderungen, die Corona uns allen, aber insbesondere den Bediensteten der medizinischen und pflegerischen Einrichtungen diktiert hat, bewältigt? Wie geht das Personal damit um, musste Personal aufgestockt werden oder gibt es viele Ausfälle von Mitarbeitern? Kann man das Gesamtbild der medizinischen Versorgung insgesamt in etwa abbilden? Das lässt sich in zwei, drei Sätzen nicht beschreiben. In Summe ist es wohl so, dass sich der Klinikbetrieb schon sehr verändert hat. Einige Abteilungen mussten geschlossen werden, es gab weniger elektive Eingriffe, aber wir hatten vor der Pandemie eine Auslastung am Klinikum, die knapp über 50% lag, jetzt ist die Auslastung wieder bei 70-75% und wir hoffen, dass sich das wieder im Normalbereich einpendelt. Unter dem Strich kommen wir mit der Situation im Klinikum gut zurecht. Es gibt eine etwas angespannte Situation bei der Auslastung der Intensivbetten, die ja tagesaktuell sehr verschieden ausfällt aber die Mitarbeiter*innen in diesen Abteilungen machen eine sehr engagierte und gute intensive Arbeit. Genauere Informationen kann Ihnen der operative Vorstand des Klinikums aber sicher gerne sehr dezidiert geben.  Im Zuge meiner Recherche über das Ausmaß von Corona in unserem Landkreis versuche ich seit 22. Jan. tiefer greifende Zahlen zu den Leistungen des Klinikums Neumarkt und zur Pandemie allgemein zu erfahren. Die Antworten kommen nur sehr tröpfelnd bzw. gar nicht, obwohl dem Schriftverkehr des Klinikums zu entnehmen ist, dass der Verwaltung das angeforderte Zahlenmaterial vorliegt. Transparenz wollen wir auf jeden Fall herstellen. Aber die Leute in der Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums und auch das Gesundheitsamt sind jetzt schon sehr gefordert mit allen möglichen Anfragen die alle am besten sofort beantwortet werden sollen und man ist teilweise schon sehr am Anschlag. Ich kann das Klinikum gerne nochmal anhalten, der Öffentlichkeit die gewünschten Zahlen zur Verfügung zu stellen, sofern diese natürlich auch zur Verfügung gestellt werden dürfen und können.   Wenn man die Infoflut in den gängigen bundesweiten Tagesnachrichten verfolgt gewinnt man den Eindruck, dass die Akzeptanz der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen in der Bevölkerung sehr geteilt ist. Auf der einen Seite findet man Stimmen, die sich alle Maßnahmen noch strenger wünschen, und andere, welche die Maßnahmen für völlig überzogen halten. Wie stehen Sie persönlich dazu? Wir müssen halt die Pandemie irgendwie bewältigen und da wird es wohl immer wieder schmerzliche Eingriffe geben müssen, das ist keine Frage aber mit einer Besserung der Lage werden auch die Lockerungen wieder in die Umsetzung kommen. Was jetzt unter Schmerzen erreicht worden ist, darf man auch nicht so von heute auf morgen wieder verspielen. Dafür muss man jetzt um etwas Geduld bitten, das ist auch etwas, was uns manchmal auch sehr gut tun würde. Man kann nicht alles zur gleichen Zeit haben. Es gibt jetzt eben eine übergeordnete Prämisse - das ist der Gesundheitsschutz - und dem müssen wir uns derzeit auch in gewisser Weise einfach unterordnen.  Sie sagten vorhin, dass Sie auch eine große Hoffnung in die Impfungen setzen. Würden Sie die Einführung einer Impfpflicht befürworten?  Nein, jeder kann das für sich entscheiden und das halte ich auch für richtig und wir werden sehen, dass die Impfbereitschaft in diesem Lande zunehmen wird. Ich glaube, es ist inzwischen rübergekommen, dass das wohl Teil der Lösung der Situation ist.  Es gibt ja auch unter Fachleuten geteilte Meinungen und Bedenken bezüglich Wirkung, Nachhaltigkeit... Ja schon, wenn man jedoch sieht, was wir an Impfungen vorgenommen haben stellen wir auch beim Personal in Pflegeeinrichtungen und des Klinikums schon eine mehrheitlich hohe Impfbereitschaft fest.  Oft wird auch davon geredet, dass man geimpften Bürgern Lockdown-Erleichterungen, Reiseerleichterungen und, und, und verschaffen sollte - Frau Merkel hat dem zwar eine Absage erteilt - denken Sie, dass es dazu kommen wird, dass Geimpfte anders behandelt werden als Ungeimpfte? Also ich bin überzeugt, wenn man in Zukunft ins Ausland reisen will, wird man nachweisen müssen, dass man geimpft worden ist. Und so wie ich die Reisefreudigkeit der Deutschen sehe, wird schon alleine das dazu beitragen, dass sich viele auch impfen lassen. Corona wird da schon einen Einfluss haben. Ob wir das wollen oder nicht - es wird schon so kommen.  Es wird also, wenn es einerseits zwar keine Impfpflicht geben wird wohl andererseits doch einen gewissen sozialen Zwang geben, sich impfen zu lassen? Ja, das glaube ich schon.  Für Ihre Zeit, Ihre Ausführlichkeit und Offenheit im Gespräch möchte ich mich sehr herzlich bedanken, Herr Landrat. Welche Hoffnung und Empfehlung für die Zukunft mit Corona möchten und können Sie den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises mit auf den Weg geben? Bis dato kann man feststellen, dass im Landkreis Neumarkt die Vorgaben weitgehend sehr gut eingehalten wurden und dass die Bürgerinnen und Bürger bis auf einige wenige Ausnahmen sehr diszipliniert sind und ich glaube, mit etwas Geduld und Optimismus werden wir die Aufgabe auch in den Griff bekommen. Wir brauchen eine gewisse Gelassenheit und die wesentlichen Entscheidungen sind ja jetzt im Plus durch das Impfen und mit weiterhin guter Disziplin und mit der Bereitschaft, es auch anzunehmen, wird sich die Lage zum Positiven entwickeln.     In diesem Sinne wünschen wir Ihnen: Durchhalten und gesund bleiben!
ENERGIEWENDE IN FREISTAAT UND LANDKREIS  NIMMT WEITER FAHRT AUF -   AUCH AUF STAATLICHE  DÄCHER SOLLEN MEHR PHOTOVOLTAIK-ANLAGEN    biz.n/StMB, PM 50, NEUMARKT/MÜNCHEN, 26.03.‘21    Seit über 25 Jahren werden bei allen großen Baumaßnahmen des Freistaats Photovoltaikanlagen errichtet. Die drei Staatsministerien für Wohnen, Bau, Verkehr, Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Finanzen und für Heimat wollen künftig die Potenziale für Photovoltaikanlagen auf staatlichen Dächern noch besser ausschöpfen.   Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer: „Auf 340 staatlichen Gebäuden wurden schon Photovoltaikanlagen errichtet. Daran knüpfen wir nun an und nutzen das Potenzial weiterer staatlicher Liegenschaften, die ebenfalls mit Photovoltaik ausgestattet werden können. So können wir jedes Jahr  mehrere Millionen Kilowattstunden an Strom einsparen.“  Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: „Bayern hat beim Ausbau der Sonnenenergie bereits große Erfolge erzielt. Mit einem Viertel des Zubaus in ganz Deutschland ist Bayern Sonnenland Nr. 1 in Deutschland. Für den Klimaschutz müssen wir die Erneuerbaren Energien aber noch weiter ausbauen. Vor allem bei der Photovoltaik besteht großes Potenzial auf den Dächern. Es ist wichtig, dass der Staat mit diesem Konzept seine Verantwortung und Vorbildfunktion engagiert wahrnimmt.“  Finanzminister Albert Füracker: „Der Staat muss mit gutem Beispiel vorangehen! Investitionen in grünen Strom sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende in Bayern. Insgesamt stellt der Freistaat in 2021 über 30 Millionen Euro für Maßnahmen zur Klimaneutralität von staatseigenen Gebäuden bereit. Davon sind 5 Millionen Euro ausschließlich für den Bau von Photovoltaikanlagen reserviert – das ist mehr als doppelt so viel wie 2020 und damit ein klares Zeichen, dass für die Staatsregierung Klimafreundlichkeit ein wichtiges Anliegen ist!“  Auch die Kommunen im Verbreitungsgebiet der BUSINESS NEWS NEUMARKT-regio forcieren die Umstellung auf erneuerbare Energien.   Dem Beispiel des Vorreiters Berngau folgend basteln nun auch die anderen Gemeinden an Richtlinien für den Bau von Freiflächen-Photovoltaikanlagen, um noch in diesem Jahr Flächen bereit zu stellen. Der Gemeinderat in Berngau und Bürgermeister Thomas Meier hat in seiner letzten Sitzung im März Anlagen von fünf der sieben Antragsteller freigegeben.   Die Energieerzeuger sind auf der Suche nach geeigneten Flächen und haben interessante Konzepte mit gleichzeitiger landwirtschaftlicher Nutzung der mit PV-Modulen bebauten Flächen ebenso, wie mit lukrativen Bürgerbeteiligungen.   Der Mittelrichter PV-Planer Dipl. Ing. Albert Pröpster, der als Mann der ersten Stunde bereits im Jahr 2000 den deutschlandweit ersten Solarpark im Markt Hohenfelser Ortsteil Markstetten gebaut und in dem Zusammenhang gemeinsam mit dem Innenministerium das Genehmigungsverfahren entwickelt hat, ist unter den Berngauer Antragstellern, die einen Zuschlag erhalten haben. Diesmal mit einer auf dem eigenen Gelände geplanten Anlage. Seit 2000 hat Pröpster mit seiner Projektierungsgemeinschaft über 70 Anlagen im In– und Ausland realisiert. Seine Bauaufträge vergibt der Mittelrichter natürlich: an einheimische Betriebe.   Fotos: Staatsministerin Schreyer, StMB, Jörg Koch Staatsminister Aiwanger, StMWi, E. Neureuther Staatsminister Füracker, StMFH
JUGEND-TELEFON NEUMARKT  biz.n/Jugendbüro, NEUMARKT  Projekt „Jugendtelefon“ läuft!  Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt bietet gemeinsam mit der Stiftung Natureheart Foundation for Kids der Bionorica SE Antworten in der Krise!  Die Institute schlagen Alarm! Immer mehr junge Menschen geraten im Corona-Lockdown in eine persönliche Krise, die sie ein Leben lang begleiten könnte. „Da dürfen wir nicht tatenlos zuschauen!“ erklären Dr. Franziska Hutzler von der Natureheart Foundation for Kids und Sigi Müller vom Jugendbüro der Stadt Neumarkt. Gemeinsam schaffen sie jetzt ein Angebot für junge Menschen im Umfeld unserer Stadt. Das Projekt „Jugendtelefon“ ist eine Hilfestellung und ein persönliches Angebot für junge Menschen. Mit möglichst geringer Hemmschwelle will man ein „Offenes Ohr“, einen Zeitraum des Zuhörens und Besprechens bieten. Ohne Vorbedingungen und unvoreingenommen soll das Projekt die Möglichkeit bieten, mit jemandem in Kontakt zu kommen oder auch gemeinsam etwas aktiv zu tun. Es muss auch gar nicht erst ein Problem vorliegen, es darf auch ein Anruf oder eine Mail sein, wo man einfach nur ein Gegenüber findet oder auch einen „echten“ Spielpartner sucht, mit dem man während eines Schachspiels auch mal reden kann.   Das Signal des Projektes ist: „Wir haben Zeit für DICH!“   Das Projekt soll ein wirksames, regelmäßiges und dauerhaftes Angebot sein, das junge Menschen täglich von Montag bis Sonntag von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr nutzen können - solange, wie es gebraucht wird. Die Botschaft ist: „Wir sind für DICH da!“ Die Nutzung des Projektes ist, bis auf die eigenen Telefonkosten, kostenfrei und freiwillig. Es wird durch sozialpädagogische Fachkräfte durchgeführt und ist ein niederschwelliges Kontakt-Angebot, das bei Bedarf an zuständige Beratungsstellen oder sonstige öffentliche Institutionen vermitteln kann.   Was Müller besonders wichtig ist: „Die Gespräche und Mitteilungen werden absolut vertraulich behandelt.“ Jeder weitere Schritt findet ausschließlich in Absprache und mit Zustimmung der Betroffenen statt. „Vertrauen ist unsere Währung!“, so Müller. Die Stiftung Natureheart Foundation for Kids unterstützt das Projekt mit der Finanzierung der zusätzlichen Honorarkräfte im Rahmen des Projektes „Sharing Skills“, die ergänzend zu den hauptamtlichen Kräften des Jugendbüros im Einsatz sind. „Da momentan Sharing Skills als Antwort auf Corona keine Gruppenarbeit anbieten kann, ist es selbstverständlich, dass wir die Mittel so einsetzen, dass die Jugendlichen trotzdem davon profitieren!“ sagt Franziska Hutzler.   Die Dauer des Projektes ist am Bedarf orientiert und soll in erster Linie präventiv wirken. Jugendliche sollen und dürfen sich an der Entwicklung des Projektes beteiligen. Schon bei der Namensfindung waren sie eingebunden. Mischt euch ein! Sagt uns was ihr braucht! Das Projekt ist für euch da! Seit Montag, den 15. Februar 2021 läuft das „Jugendtelefon“ in einer ersten Versuchsphase.   Leute, nutzt es und teilt uns eure Ideen mit. Das Projekt soll EUER Projekt sein!   Ihr erreicht uns jeden Tag von 18:00 bis 21:00 Uhr unter   Tel.: 09181 / 255-26 88 oder über  Mail: jugend@neumarkt.de     Foto: Siegfried Müller/G6/Stadt Neumarkt Felix Stadler im telefonischen Kontakt mit einem Jugendlichen  AUCH PERSÖNLICHE KRISEN    LÖSEN SICH  LEICHTER GEMEINSAM  09181 / 255-26 88    (jeden Tag von 18:00 - 21:00 Uhr)  oder möchtest du lieber schreiben? jugend@neumarkt.de
Konzepte 1-5 Neumarkt Flugfeld: Gehl - Making Cities for People
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biz.n/Jugendbüro/FAN, NEUMARKT,  14.12.2020.   Ganz besonders im Hinblick auf das wichtige Thema Umweltschutz ist Reparieren eine gute Alternative zum Wegwerfen für Jung und Alt.  Fixe, engagierte Reparierer unterstützen dabei reparierwillige Interessierte,  ihre defekten / nicht funktionierenden Geräte wieder in Gang zu bekommen. Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt mit Sigi Müller und Anke Buchmüller sowie die Freiwilligen-agentur Neumarkt (FAN) um Gudrun Werzinger haben am vergangenen 14. Dezember die erste Version des bewährten Neumarkter Repair-Cafés, Corona geschuldet, online gestartet. Auch wenn manches trotz professioneller Anleitung in Eigenregie nicht mehr reparabel war, so konnten doch zumindest hilfreiche Tipps mögliche Lösungen aufzeigen.   Wer selbst etwas reparieren möchte, oder auch, wer selbst über bastlerisches Geschick verfügt, welche er / sie mit anderen teilen möchte, kann sich an    Gudrun Werzinger  info@fan-neumarkt.de  /  09181/255-2604  bei der FAN oder auch an   Siegfried Müller  G6@neumarkt..de / 09181 255-2689  im Jugendbüro der Stadt oder an die   Business News (Stichwort Repair Cafe) info@bnnm.de / 0177 5363 482  wenden. Das Repair Café Neumarkt ist eine Einrichtung für alle Altersgruppen.  Jede/r ist angesprochen und eingeladen, Reparables zu reparieren und sich dazu fachgerechte Unterstützung geben zu lassen oder auch zu geben.   Repair-Café NEUMARKT feiert ONLINE-PREMIERE
GRÖSSTER GETRÄNKEFACHMARKT DER OBERPFALZ  IN SENGENTHAL ERÖFFNET    Peter Hollweck, seit 13 Jahren Esso Tankstellenbetreiber in seiner Heimatgemeinde Deining, betreibt seit 11.12.2020 mit 770 m² Verkaufs– und 350 m² Lagerfläche nunmehr auch den größten Getränkemarkt in der Oberpfalz.  biz.n, SENGENTHAL/DEINING, 11.12.‘20.  Der, auch am 11.12. vor 49 Jahren geborene, gelernte Industriemechaniker und Einzelhandelskaufmann eröffnete am 11.12.2020 seinen schicken Laden direkt neben der HEM-Tankstelle an der B299 in Sengenthal zusammen mit Frau Sabine und Tochter Hannah. Auf über 1.100 m² Verkaufs- und Lagerfläche bietet Hollweck als Franchisenehmer im 55-ten und bisher größten Betrieb nicht nur der HÖRL-Getränkefachhandelskette aus Rockolding bei Ingolstadt, sondern in der ganzen Oberpfalz, so ziemlich alle Flüssigkeiten, mit denen Neumarkter ihren Durst gerne löschen.   Nicht, dass Neumarterinnen und Neumarkter bisher hätten verdursten müssen - aber mit einem Sortiment von über 400 Biergetränken aus über 200 Marken, mit über 100 Weinsorten, ebenso vielen Spirituosen und 80 verschiedenen Wassern nebst Limos und was der durstige Gaumen sonst noch alles begehrt, hat der erste Markt der HÖRL-Kette in der Oberpfalz schon einiges zu bieten, was man sonst wohl eher mühsam zusammensuchen muss.   Der Spitzenservice eines regionalen Familienunternehmens, das, wo es geht, auf regionale Lieferanten und mit 93% Anteil auf Mehrweg setzt, bietet, neben der ohnehin attraktiven Preisgestaltung, im 14-tägigen Rhythmus zusätzlich besondere Angebote an, die das Einkaufen im Fachmarkt auch zum finanziellen Highlight werden lassen. Eine Hermes-Station, ein Bankomat und die Lotto-Annahmestelle gleich neben der Kasse runden das umfangreiche Angebot im freundlichen, hellen Laden ab.  Parkplatzprobleme? Keine Spur. Auf ca. 40, zum Laden gehörenden Flächen parkt man direkt vor der Haustür und in den modernen, hauseigenen Waschboxen zwischen Getränkemarkt und Tankstelle kann man für 50 Cent pro Minute mit allen möglichen Programmen auch sein Transportmittel gleich wieder auf Hochglanz bringen. Fast schon selbstverständlich ist dann das Auffüllen des Kraftstoffs bei der meist billigsten Tankstelle weit und breit.  HÖRL, Schlierfer Holz 4, 92369 Sengenthal  -  nördlich des Böglweihers an der B299.  Tel.: 09181 4615252  Mo. - Sa. 8.30 - 19.00 Uhr
ab 16 Jahren zur Ferienbetreuung von Kleingruppen (4 Kinder) es gibt 50,- Taschengeld / Tag Anerkennung als Pädagogisches Praktikum Kontakt: jugendbuero@neumarkt Tel.:09181 / 255-2681
Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt sucht JUNGE ENGAGIERTE LEUTE
Wir tun was! Wir handeln!
„Natur pur!“ So lautet das Thema für die Sommer-Ferienmaßnahmen des Jugendbüros der Stadt Neumarkt. Das deutet an, dass ganz viel draußen in der frischen Luft stattfinden soll und Pflanzen, Bäume, Gräser, Tiere und unsere Umwelt allgemein eine große Rolle spielen. Damit diese Maßnahme aber überhaupt laufen kann, braucht es junge Leute, die mindestens 16 Jahre alt sind und Lust haben, gemeinsam mit einer Kleingruppe (4 Schulkinder) nach positiven Beispielen für eine gesunde Umwelt zu suchen. „Die ersten Betreuer/innen aus dem Kreis der letzten Ferienmaßnahmen haben sich schon wieder für die Mitarbeit im Jahr 2021 angemeldet. Jedoch ist der Bedarf an Betreuern/innen aufgrund der kleineren Gruppen, die durch die noch geltenden Hygieneschutzbestimmungen bedingt sind, riesengroß“ so Sigi Müller, Leiter des Jugendbüros. Deshalb sein Appell an alle jungen Leute, die etwas für die Umwelt tun möchten, mindestens 16 Jahre alt sind und sich vorstellen können, 1 oder 2 Wochen in ihren Sommerferien Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren zu betreuen, sich zu melden! Die pädagogischen Mitarbeiter/innen aus dem Jugendbüro bereiten alle Interessierten auf ihre Aufgaben vor. Jede/r Teilnehmer/in lernt nicht nur, was man mit Kindern unternehmen kann, sondern jede/r nimmt auch eine Menge für sich selbst mit. Die Maßnahme wird als pädagogisches Praktikum anerkannt, was sie nicht nur für angehende Erzieher/innen interessant macht und ein Taschengeld von 50,- € am Tag gibt es auch noch. Interessenten/innen wenden sich bitte an Jugendbuero@neumarkt.de , Tel.: 09181/ 255-2681 .
Konzepte für die Neugestaltung des Flugfeldes in Neumarkt vorgestellt biz.n, NEUMARKT, 28.01.2021 Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann (UPW/FW) hat am 28. Januar in der 8. Sitzung des Neumarkter Stadtrates in der Kleinen Jurahalle die aktuellen Entwürfe für die Neugestaltung des Flugfeldes an der Nürnberger Straße, gegenüber dem Klinikum Neumarkt, vorgestellt. In der Debatte, welche Entwürfe weiter verfolgt werden sollten, einigte sich das Gremium einstimmig auf den von Neumarkts 1. Bürgermeister Markus Ochsenkühn (CSU) formulierten und auch vom OB unterstützten Vorschlag, dass doch am besten alle Vorschläge in der Öffentlichkeit diskutiert werden sollten. Grundsätzlich einig war man sich von Anfang an, dass bei der Gestaltung die Bevölkerung zum Mitmachen online eingeladen werden sollte. Zur Auswahl hat die Stadt Neumarkt zusammen mit dem Stadtplanungsbüro VOGELSANG (Christina Vogelsang und Tobias Altmann) und dem Kopenhagener Städtebau– und Masterplanungsbüro GEHL (David Sim, Mauricio Duarte, Hanno Conrad, Louise Jane) folgende fünf Grund- Varianten erarbeitet: 1- NEU-NEUMARKT als neuer, kleiner und klar abgegrenzter Siedlungskörper in der Landschaft des völlig neu errichteten Flugfeldes, angelehnt an die Struktur der Neumarkter Altstadt. 2- WACHSENDE NACHBARSCHAFTEN mit der Entwicklung neuer, sich aus bestehender Bebauung entwickelnder Quartiere und der ehemaligen Rollbahn als zum Freiraum überleitendes lineares Element - gewerbliche Nutzung von Seiten der Nürnberger Straße und Wohnbebauung vom Süden her. 3- PARKS UND KLARE KANTEN durch Anlagerung der Bebauung an mehrere Parks, Entwicklung der ehem. Rollbahn zu identifikationsstiftender Struktur als multifunktionales, durch bebaute und unbebaute Räume gestecktes Element 4- HYBRID Als Weiterentwicklung von Variante 3 für eine moderate Gliederung der einzelnen Freiräume zur Einhaltung eines durchgängigen und strukturierten Grünzugs und einer Beibehaltung der ‚durchgestreckten‘ Rollbahn. 5– STRASSENNETZ ALS PLANUNGSGRUNDLAGE Fortführung des bestehenden Straßennetzes unter Steigerung mischgenutzter Bereiche nördlich des Grüngürtels. Eine vollständige Videopräsentation (ca. 17 Min.) finden Sie unter: www.neumarkt.de/flugfeldvideo Grafik, (Konzepte 1-5): Gehl - Making Cities for People
biz.n, NEUMARKT, funded contribution. Im Zuge der Direktvermarktung von Landwirtschaftsprodukten hat die REGINA-GmbH eine Direktvermarkterbrüoschüre herausgebracht, die es den Verbrauchern des Landkreises ermöglichen soll, leichter auf das umfangreiche Produktsortiment unserer heimischen landwirtschaftlichen Betriebe zurückgreifen zu können. Über die Arbeit von Regina sprach Ed Sheldon mit Werner Brandenburger, dem ersten Bürgermeister von Sengenthal und geschäftsführenden Gesellschafter der REGINA GmbH und mit Lisa Poll, der operativen Geschäftsführerin der regionalen Innovationsagentur. Herr Brandenburger, Sie sind CEO, also geschäftsführender Gesellschafter der REGINA GmbH und somit für die zeichnungserforderlichen Abläufe der Gesellschaft verantwortlich. Was ist die Aufgabe dieser Non-Profit GmbH des Landkreises Neumarkt i.d.OPf.? Als "Regionale Innovationsagentur" sind wir eine gemeinnützig tätige Regionalentwicklungsgesellschaft, die vor über 23 Jahren dazu gegründet wurde, die Entwicklung des ländlichen Raums zu fördern und die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. zu erhalten und zu verbessern. Dazu übernehmen wir für innovative Projekte und Maßnahmen der Regionalentwicklung die Funktion einer Anlauf-, Koordinierungs- und Vernetzungsstelle, um die Region gemeinsam mit engagierten Agierenden aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Verwaltung nachhaltig zu fördern. Wie finanziert sich „REGINA“. Lebt Ihre Arbeit von Spenden oder öffentlichen Geldern, oder betreibt Regina eigenständige Geschäftsfelder, um diese Leistungen zu finanzieren? Die Kommunen des Landkreises Neumarkt i.d.OPf. nutzen die REGINA GmbH als non-profit Unternehmen im Sinne einer "Public-Private-Partnership" für die Verwirklichung ihrer Entwicklungsvorstellungen. Neben dem Regionalmanagement sind weitere Projektstellen aus verschiedenen Themenbereichen und Schwerpunkten in der Geschäftsstelle angesiedelt. Wir werden durch öffentliche Gelder mitfinanziert. Gesellschafter sind die 19 landkreiszugehörige Gemeinden und der Landkreis selbst, vertreten durch die Bürgermeister*innen und den Landrat. Sie sprachen von weiteren Projektstellen, die der Landkreis hier in der Nutzung von Fördergeldern des Freistaates unterstützt. Welche Projekte gehören mit dazu? Als wohl eine der bekanntesten Projektgruppen muss hier das „MINT-Mangement“ zur Förderung junger Menschen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik genannt werden; die „Öko-Modellregion Neumarkt i.d.OPf.“ zur Förderung der ökologischen Landwirtschaft wie auch die „Projektgruppe Vielfalt tut gut“ und das „LAG-Management“, der Lokalen Aktionsgruppen. Um eine LEADER-Förderung zu erreichen müssen die Projekte und Maßnahmen die von der Regierung vorgegebenen Kriterien erfüllen. Sie müssen u.a. einen Beitrag zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit leisten, eine besondere Bedeutung und nachvollziehbaren Nutzen für das LGA-gebiet aufweisen und die Bevölkerung über die lokale Aktionsgruppe mit einbinden. „LEADER“ soll als Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raums die Lebensqualität verbessern und eventuelle regionale Schwächen abbauen helfen. Frau Poll, Sie sind ja der operative Kopf von REGINA und damit stark eingebunden in die Abwicklung der konkreten Projekte der REGINA. Sie haben auch die Broschüre „DIREKTVERMARKTER IM LANDKREIS NEUMARKT i. d. Opf.“ herausgebracht. Wie ist denn die Idee zu dieser Broschüre entstanden? „Diese Idee an sich ist wohl nicht ganz neu und entstand aus der Kooperation mit dem Landwirtschaftsamt. Die Auflistung der Direktvermarkter im Landkreis machen wir zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten mit einer eigenen Stelle unter Sabine Pfeiffer, welche für die Vermarkter beratend tätig ist, also schon sehr lange, und wird inzwischen in der 8. Auflage herausgegeben. REGINA übernimmt dabei das Finanzielle, die Arbeit, den Druck usw. und betreut auch die Mitglieder, die aus dem Bereich der ‚Original- Regional-Anbieter‘ der Metropolregion Nürnberg kommen, mit der wir auch wiederum sehr eng vernetzt sind.“ Wie kommen die landwirtschaftlichen Betriebe in den Genuss, in der Broschüre aufgenommen zu werden? Ist dafür eine Mitgliedschaft in der REGINA erforderlich oder handelt es sich dabei um eine von den Betrieben bezahlte Leistung? „Nein, die Auflistung geschieht kostenlos. Wir kontaktieren immer wieder die Firmen, welche schon dabei sind und wenn es Neustarter gibt, werden uns die vom Landwirtschaftsamt mitgeteilt. Außerdem informieren wir auch in der Presse, sodass immer wieder neue Anbieter auf uns stoßen und dazukommen.“ Wie vollständig ist das Verzeichnis? „Die Liste kann keine vollständige Auflistung sein, weil ja die Vermarkter die Teilnahme auch wünschen müssen. Manchmal scheiden auch Anbieter aus, weil sie z.B. weniger produzieren wollen oder auch, weil sie nicht mehr direkt vermarkten. Aber die meisten Direktvermarkter kommen dadurch zu uns, weil sie z.B. einen neuen Hofladen aufmachen. Nicht selten müssen wir aber auch Anfragen ablehnen, wenn z. B. Firmen anfragen, die nicht selber auf ihren eigenen Flächen produzieren.“ Was hat es mit Betrieben auf sich, die zwar in der Liste aufgeführt sind, aber die keiner Organisation wie Bioland, Demeter, Original-Regional, Bioland, Biokreis, Naturland oder Juradistel angehören, sondern nur deren Produkte angeführt haben? „Unsere Broschüre setzt ja nicht voraus, dass die Direktvermarkter einem Verband angehören oder zertifiziert sein müssen. Die einzige Voraussetzung besteht wie gesagt darin, dass die Betriebe regional selbst anbauen, also Produkte aus eigener Herstellung anbieten. Es ist für uns sehr wichtig, niemanden auszugrenzen und die regionale Wertschöpfungskette zu fördern und das sind halt sowohl Bio-, als auch konventionelle Betriebe. Darum haben wir auch die verschiedenen Zertifikate aufgenommen, damit der Verbraucher das unterscheiden kann, wenn ihm die Definition ‚BIO‘ neben der Regionalität wichtig ist.“ Kann man sagen, wie viele andere, nicht in der REGINA-Broschüre DIREKTVERMARKTER aufgeführte Betriebe noch zusätzlich direkt ab Hof oder auf Bauernmärkten etc. vermarkten? „Ich würde schätzen so etwa 10 bis max. 20. Es gibt jedoch keine Meldepflicht speziell fürs Direktvermarkten und als Nicht-Behörde geht es uns einfach darum, mit der Broschüre Verbraucherinformationen zusammenzustellen. Eine vollständige Datenerfassung, wie viele Direktvermarkter es insgesamt gibt, kann nur durch das Landwirtschaftsamt erfolgen.“ Wie profitieren die in der Broschüre aufgelisteten Direktvermarkter von der Arbeit der REGINA GmbH? „Unsere Zielsetzung ist es, Verbraucher für das Thema zu sensibilisieren und dass dadurch die Direktvermarkter im Landkreis einfach bekannter werden. Es gibt ja vielfach auch Menschen in den Dörfern, die z.B. oft nicht wissen, dass es im Nachbardorf einen neuen Hofladen gibt, der ja auch bekannt werden soll. Auch Ladenbetreiber kommen auf uns und unsere Direktvermarkter zu, weil sie diese über unsere Broschüre oder über die Internetrecherche gefunden haben. So entstehen auch immer wieder neue Netzwerke und der Verbraucher profitiert von einem größeren Produkt-Angebot. Letztlich ist das eine Win-Win Situation für alle Beteiligten.“
biz.n, BERNGAU,17.02.2021. Die komplett als benachteiligte Region eingestufte Gemeinde Berngau hat große Pläne mit der Installation von PV-Anlagen Erster Bürgermeister Thomas Meier und seine Gemeinderät*innen sehen im Ausbau der Photovoltaik einen Beitrag zum Klimaschutz ebenso, wie eine willkommene Selbstversorgung mit Energie. Man erwartet sich neben einer ökologischen Aufwertung der überbauten Fläche und mit der, durch die eintretende Bodenruhe verbundene biologische Regeration auch eine Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft (Aufwertung der benachteiligten Flächen auch durch die Möglichkeit einer raschen Wiederherstellung als landwirtschaftliche Flächen nach einem eventuellen künftigen Rückbau von Anlagen) und last not least auch Einnahmen für die Gemeinde, wenn die Betreibergesellschaft ihren Standort im Gemeindegebiet hat, was laut PV-Richtlinien der Gemeinde zu den Voraussetzungen für die Genehmigung zählt. Aber Thomas Meier ist durchaus Realist. Er weiß, dass der Ausbau der Photovoltaik auch mit Nachteilen verbunden ist. So entsteht eine direkte Nutzungskonkurrenz dort, wo bisher Nahrungs- und Futtermittel angebaut wurden, auch wenn zwischenzeitlich ohnehin schon ein erhebliches Maß an Biomasse produziert und so der Nahrungsmittelproduktion entzogen wird. Außerdem wird sich das Landschaftsbild verändern und auch mögliche optische Reflexionen können als störend empfunden werden. Für die Antragsteller gelten daher strenge Vorgaben.
Die Regensburger bos.ten AG plant mit 4,5 ha etwas keiner und ebenso, mit vergleichbaren 4,2ha, die Landshuter neoVIS-s.e. GmbH. Für den Mittelrichter Grundstückseigentümer Ing.-Büro Albert Pröpster soll die Primus-Solar Regensburg grüne Energie aus einer Fläche von 3,75ha gewinnen. Alle sieben Unternehmen hatte Bürgermeister Thomas Meier eingeladen, dem Gemeinderat ihre Pläne zum Bau der PV-Anlagen im Verwaltungsbereich Berngau samt Beteiligungsangeboten und ökologischen Konzepten vorzustellen. Eine Entscheidung zur Erteilung der gemeindlichen Baugenehmigungen wurde auf die Sitzung im März vertagt. Vorab wollte man sich im Rahmen einer erweiterten Ausschusssitzung detailliert beraten. Abzuwägen sind schließlich alle Faktoren, welche eine Umsetzung der geplanten Baumaßnahmen sowie der künftigen Nutzungs- und Ertragskriterien bestimmen. Einig waren sich alle Anbieter, dass die Richtlinien für den Bau und Betrieb von PV-Anlagen im Zuständigkeitsbereich der Gemeinde Berngau grundsätzlich gut und erfüllbar sind. Inwiefern alle Betreiber letztlich einen Betriebssitz in Berngau einrichten wollen, werden die inzwischen geführten Verhandlungen zeigen. Geht es doch für die Gemeinde um grünen Strom für die Energiewende ebenso, wie um Einnahmen, die neben den optimalen technischen Voraussetzungen, der Bestimmung der besten Netz- Einspeisemöglichkeiten und der bestmöglichen Umweltbilanz sicherlich wesentlich dazu beitragen werden, welche Solar-Betriebe sich schon bald auch in der Gemeinde Berngau ansiedeln können.
So muss jeder Investor schon vor seiner Antragsstellung eine fachliche Stellungnahme mit Standortgutachten erstellen lassen, das von einem durch die Gemeinde autorisierten Landschaftsplaner auf die Verträglichkeit der geplanten Anlagen mit überregionalen Planungsvorgaben geprüft wurde. Die Einhaltung von natur- und landschaftsschutzfachlichen sowie landes- und städteplanerischen Anforderungen, eine Einordnung in die vorhandene Umgebung und auch die Einhaltung von Emissionsgrenzwerten müssen nachgewiesen sein. Auf die Festlegung einer maximal zu errichtenden Anzahl von Anlagen hat die Gemeinde verzichtet und sich stattdessen die, für die Photovoltaik genutzten Flächen dadurch beschränkt, dass maximal 3% bzw. 10ha der landwirtschaftlich verfügbaren Fläche genehmigt werden dürfen. Berücksichtigt man die 3% / 10ha-Regel, verbleibt eine Bebauungsmöglichkeit von 10ha in Berngau, trotz der Fläche von 27,58ha, die nach der 3%-Grenze bebauungsfähig wären. So trägt man Sorge, dass keine zu großen Anlagen den Blick auf das Grün der Landschaft trüben. Auch Röckersbühl könnte demnach 10ha aus seinen landwirtschaftlich verfügbaren 18,5 ha bebauen und in den kleineren Gemarkungsbereichen Mittelricht und Woffenbach stehen 8,82 bzw. 4,59ha zur Verfügung. Die Summe der somit 33,41ha umfassenden, zur Bebauung verfügbaren Flächen werden nun Bestandteil der Verhandlungen um die Anteile mit den Bewerbern sein. Denn: Von den Antragstellern wurden insgesamt der Bau von PV-Anlagen auf einer knapp 60ha umfassenden Gesamtfläche geplant, also 26ha mehr als verfügbar. Mit vier Anlagen und dem größten Gesamtflächenbedarf von fast 23ha möchte die Firma SÜDWERK Energie Projektgesellschaft mbH aus Regensburg das Berngauer Vorhaben bedienen. Gefolgt von der greenovative GmbH aus Nürnberg (zwei Anlagen in der Größe von zusammen knapp 13ha), der Neumarkter Jurenergie Genossenschaft mit 6ha und dem Regensburger PV- Betreiber Ostwind GmbH mit 5,6ha Flächenbedarf.
REGINA FACTS   Geschäftsform:	Gemeinnützige GmbH Gesellschafter: 	Kommunen des Landkreises Benötigte Eigenmittel:  	Abdecktung durch die   	Gesellschafter  Mehrheitsbeteiligung:  	LKR ist Haupt-Geldgeber mit  	einer jährlich festen Tranche  	von 165.000 Euro  Projektfinanzierung: 	 	Öffentliche Fördermittel der  	jeweils zu ständigen  	Ministerien KONTAKT: info@reginagmbh.de   |    09181 / 509290   WEB:  https://www.reginagmbh.de/  BROSCHÜRE DIREKTVERMARKTER ONLINE: https://www.reginagmbh.de/downloads/
ED SHELDON IM GESPRÄCH MIT WERNER BRANDENBURGER UND LISA POLL
Landrat Willibald Gailler zeigt sich zuversichtlich  im Gespräch mit der  BUSINESS NEWS NEUMARKT-regio  zu den Folgen der Krise für Neumarkt  biz.n, NEUMARKT, 15.02.2021.  Corona hat unser aller Leben sehr einschneidend verändert, es gibt kaum noch Anwesenheitstermine, die kommunale Verwaltung hat viele zusätzliche Aufgaben zu bewältigen. Herr Landrat, wie wirken sich die veränderten Umstände auf Ihren persönlichen Arbeitsalltag aus? Ich bin natürlich nach wie vor den ganzen Tag anwesend. Die Außentermine bei der Staatsregierung in München oder dem Kreistag werden jetzt weitgehend über Videokonferenzen abgewickelt. Von da her hat sich einiges verändert. Der persönliche Kontakt ist nicht mehr in der Weise gegeben, wie das noch vor einem Jahr der Fall war, weil wir ja die Kontakte möglichst beschränken wollen und dieser Anforderung wird auch Rechnung getragen.  Sind jetzt Aufgaben für Sie dazugekommen, die Ihr Arbeitspensum vergrößern bzw. erweitern? Es verschieben sich halt die Aufgaben und wir müssen uns mit dem Thema Corona auch intensiv bei uns im Haus beschäftigen. Der Aufbau des Testzentrums ist ja, glaube ich, ganz gut gelungen; in den letzten Monaten hatten wir sehr intensiv damit zu tun, das Impfzentrum aufzubauen und da ergeben sich täglich neue Fragestellungen, mit denen auch der Landrat konsultiert wird. Von daher haben sich die Aufgaben vom Inhalt her etwas verändert. Sitzungen werden nur dann abgehalten, wenn sie unaufschiebbar sind, viele Repräsentationsaufgaben entfallen, aber der Arbeitsalltag eines Landrats ist nach wie vor gut ausgefüllt.  Kann man sagen, dass Ihr Arbeitstag länger geworden ist? Oder schafft das Minus an Terminen einen zeitlichen Ausgleich für das Mehr an Aufgaben? Die zeitliche Belastung ist nicht mehr geworden. Wenn auswärtige Sitzungen z. B. bisher in München abgehalten wurden, betrug schon der zeitliche Aufwand für die An- und Abfahrt etwa 3 Stunden, die halt entfallen, wenn man per Videokonferenz tagt und man kann sich in der eingesparten Zeit anderen Aufgaben zuwenden.  Welchen prozentualen Anteil Ihrer persönlichen Arbeitszeit und auch im Landratsamt in etwa beansprucht jetzt die Bewältigung der Pandemie für sich? Das ist natürlich je nach Abteilung unterschiedlich. Aber ich würde sagen von meiner Arbeitszeit entfallen vielleicht schon etwa 25% auf die Bearbeitung Corona bewältigender Aufgabenbereiche und quer durch die Abteilungen gibt es schon Verlagerungen der Aufgabenschwerpunkte und der Bearbeitungsweisen.  Wie schätzen Sie, dass die Wirtschaft in unserem Landkreis aus der Pandemie aussteigen wird? Welche Branchen werden bei uns als Gewinner und welche als Geschädigte aussteigen? Der Landkreis Neumarkt ist natürlich nach wie vor wirtschaftlich sehr stabil. Das sehen wir an den Arbeitsmarktzahlen - Die Arbeitslosenquote lag jetzt im Januar 2021 bei 2,7% - das ist jetzt immer noch einer der besten Werte in Bayern - dennoch ist es schon ein Mehr gegenüber dem Januar 2020 um 0,7 Prozentpunkte, was einem Realwert von 400 Arbeitsplätzen entspricht. Was auch im Landkreis Neumarkt zugenommen hat, ist die Zahl der Kurzarbeiter. Dennoch haben wir nach wie vor eine gute wirtschaftliche Lage. In den Bereichen Gastronomie, Hotellerie da gibt es schon gravierende Veränderungen. Aber nach wie vor stark im Landkreis ist die Bauwirtschaft. Also noch, sage ich mal, kommen wir mit einem blauen Auge davon und ich hoffe, dass aufgrund der sinkenden Inzidenzzahlen die Öffnung in allen Bereichen nach und nach erfolgen kann und dass auch durch die Impfung eine Entspannung eintreten wird. Wir müssen einfach das beste daraus machen und jetzt nicht pessimistisch sein, aber schon weiter intensiv an der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung im Landkreis arbeiten.  Unsere Landes- und Bundesregierung hat ja pandemiebedingt das ganze soziale, kulturelle  und wirtschaftliche Leben unter ihre Kontrolle gebracht. Welche Entscheidungsbefugnisse bleiben da in der kommunalen, regionalen Verwaltung?  Es ist schon sehr überschaubar und ein sehr geringer Prozentsatz, wo Entscheidungen auf örtlicher Ebene noch autonom getroffen werden können. Es unterliegt jetzt letztlich alles den Vorgaben aus der pandemiebedingten Landes- und der Bundespolitik.         Bei welchen Lockerungen haben Sie als oberster Verwaltungschef im Landkreis freie Hand und wo sind die Vorgaben der Staatsregierung zu 100% bindend? Zum Beispiel die Aufrechterhaltung der Maskenpflicht auf gewissen öffentlichen Plätzen, wie den Marktplätzen in Neumarkt, Freystadt oder Parsberg. Dazu halten wir Rücksprache mit den Gemeinden und fragen nach, ob die Aufrechterhaltung der Maskenpflicht weiter Sinn macht. Auch en Alkoholverbot auf gewissen Plätzen kann vielleicht noch im Detail geregelt werden, aber das betrifft ohnehin nur einen sehr geringen Teil der Bevölkerung. Sonst gibt es kaum Möglichkeiten, z.B. die, an einen bestimmten Inzidenzwert gebundenen Auflagen anders zu interpretieren. Auch bei der Maskenpflicht in den Grundschulen hatten wir einmal kurz die Möglichkeit, eigenständig zu entscheiden, aber das ist von Virologen sehr zeitnah wieder beschränkt worden. Man kann eigentlich schon sagen, dass der Kommunalpolitik die Hände gebunden sind.  Herr Landrat, als Aufsichtsratsvorsitzender sind Sie ja auch oberster Chef der "Kliniken Neumarkt Service GmbH". Können Sie uns etwas dazu sagen, wie man im Klinikum die erhöhten Anforderungen, die Corona uns allen, aber insbesondere den Bediensteten der medizinischen und pflegerischen Einrichtungen diktiert hat, bewältigt? Wie geht das Personal damit um, musste Personal aufgestockt werden oder gibt es viele Ausfälle von Mitarbeitern? Kann man das Gesamtbild der medizinischen Versorgung insgesamt in etwa abbilden? Das lässt sich in zwei, drei Sätzen nicht beschreiben. In Summe ist es wohl so, dass sich der Klinikbetrieb schon sehr verändert hat. Einige Abteilungen mussten geschlossen werden, es gab weniger elektive Eingriffe, aber wir hatten vor der Pandemie eine Auslastung am Klinikum, die knapp über 50% lag, jetzt ist die Auslastung wieder bei 70-75% und wir hoffen, dass sich das wieder im Normalbereich einpendelt. Unter dem Strich kommen wir mit der Situation im Klinikum gut zurecht. Es gibt eine etwas angespannte Situation bei der Auslastung der Intensivbetten, die ja tagesaktuell sehr verschieden ausfällt aber die Mitarbeiter*innen in diesen Abteilungen machen eine sehr engagierte und gute intensive Arbeit. Genauere Informationen kann Ihnen der operative Vorstand des Klinikums aber sicher gerne sehr dezidiert geben.  Im Zuge meiner Recherche über das Ausmaß von Corona in unserem Landkreis versuche ich seit 22. Jan. tiefer greifende Zahlen zu den Leistungen des Klinikums Neumarkt und zur Pandemie allgemein zu erfahren. Die Antworten kommen nur sehr tröpfelnd bzw. gar nicht, obwohl dem Schriftverkehr des Klinikums zu entnehmen ist, dass der Verwaltung das angeforderte Zahlenmaterial vorliegt. Transparenz wollen wir auf jeden Fall herstellen. Aber die Leute in der Öffentlichkeitsarbeit des Klinikums und auch das Gesundheitsamt sind jetzt schon sehr gefordert mit allen möglichen Anfragen die alle am besten sofort beantwortet werden sollen und man ist teilweise schon sehr am Anschlag. Ich kann das Klinikum gerne nochmal anhalten, der Öffentlichkeit die gewünschten Zahlen zur Verfügung zu stellen, sofern diese natürlich auch zur Verfügung gestellt werden dürfen und können.   Wenn man die Infoflut in den gängigen bundesweiten Tagesnachrichten verfolgt gewinnt man den Eindruck, dass die Akzeptanz der Corona-Bekämpfungsmaßnahmen in der Bevölkerung sehr geteilt ist. Auf der einen Seite findet man Stimmen, die sich alle Maßnahmen noch strenger wünschen, und andere, welche die Maßnahmen für völlig überzogen halten. Wie stehen Sie persönlich dazu? Wir müssen halt die Pandemie irgendwie bewältigen und da wird es wohl immer wieder schmerzliche Eingriffe geben müssen, das ist keine Frage aber mit einer Besserung der Lage werden auch die Lockerungen wieder in die Umsetzung kommen. Was jetzt unter Schmerzen erreicht worden ist, darf man auch nicht so von heute auf morgen wieder verspielen. Dafür muss man jetzt um etwas Geduld bitten, das ist auch etwas, was uns manchmal auch sehr gut tun würde. Man kann nicht alles zur gleichen Zeit haben. Es gibt jetzt eben eine übergeordnete Prämisse - das ist der Gesundheitsschutz - und dem müssen wir uns derzeit auch in gewisser Weise einfach unterordnen.  Sie sagten vorhin, dass Sie auch eine große Hoffnung in die Impfungen setzen. Würden Sie die Einführung einer Impfpflicht befürworten?  Nein, jeder kann das für sich entscheiden und das halte ich auch für richtig und wir werden sehen, dass die Impfbereitschaft in diesem Lande zunehmen wird. Ich glaube, es ist inzwischen rübergekommen, dass das wohl Teil der Lösung der Situation ist.  Es gibt ja auch unter Fachleuten geteilte Meinungen und Bedenken bezüglich Wirkung, Nachhaltigkeit... Ja schon, wenn man jedoch sieht, was wir an Impfungen vorgenommen haben stellen wir auch beim Personal in Pflegeeinrichtungen und des Klinikums schon eine mehrheitlich hohe Impfbereitschaft fest.  Oft wird auch davon geredet, dass man geimpften Bürgern Lockdown-Erleichterungen, Reiseerleichterungen und, und, und verschaffen sollte - Frau Merkel hat dem zwar eine Absage erteilt - denken Sie, dass es dazu kommen wird, dass Geimpfte anders behandelt werden als Ungeimpfte? Also ich bin überzeugt, wenn man in Zukunft ins Ausland reisen will, wird man nachweisen müssen, dass man geimpft worden ist. Und so wie ich die Reisefreudigkeit der Deutschen sehe, wird schon alleine das dazu beitragen, dass sich viele auch impfen lassen. Corona wird da schon einen Einfluss haben. Ob wir das wollen oder nicht - es wird schon so kommen.  Es wird also, wenn es einerseits zwar keine Impfpflicht geben wird wohl andererseits doch einen gewissen sozialen Zwang geben, sich impfen zu lassen? Ja, das glaube ich schon.  Für Ihre Zeit, Ihre Ausführlichkeit und Offenheit im Gespräch möchte ich mich sehr herzlich bedanken, Herr Landrat. Welche Hoffnung und Empfehlung für die Zukunft mit Corona möchten und können Sie den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises mit auf den Weg geben? Bis dato kann man feststellen, dass im Landkreis Neumarkt die Vorgaben weitgehend sehr gut eingehalten wurden und dass die Bürgerinnen und Bürger bis auf einige wenige Ausnahmen sehr diszipliniert sind und ich glaube, mit etwas Geduld und Optimismus werden wir die Aufgabe auch in den Griff bekommen. Wir brauchen eine gewisse Gelassenheit und die wesentlichen Entscheidungen sind ja jetzt im Plus durch das Impfen und mit weiterhin guter Disziplin und mit der Bereitschaft, es auch anzunehmen, wird sich die Lage zum Positiven entwickeln.     In diesem Sinne wünschen wir Ihnen: Durchhalten und gesund bleiben!
ENERGIEWENDE IN FREISTAAT UND LANDKREIS  NIMMT WEITER FAHRT AUF -   AUCH AUF STAATLICHE  DÄCHER SOLLEN MEHR PHOTOVOLTAIK-ANLAGEN    biz.n/StMB, PM 50, NEUMARKT/MÜNCHEN, 26.03.‘21    Seit über 25 Jahren werden bei allen großen Baumaßnahmen des Freistaats Photovoltaikanlagen errichtet. Die drei Staatsministerien für Wohnen, Bau, Verkehr, Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Finanzen und für Heimat wollen künftig die Potenziale für Photovoltaikanlagen auf staatlichen Dächern noch besser ausschöpfen.   Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer: „Auf 340 staatlichen Gebäuden wurden schon Photovoltaikanlagen errichtet. Daran knüpfen wir nun an und nutzen das Potenzial weiterer staatlicher Liegenschaften, die ebenfalls mit Photovoltaik ausgestattet werden können. So können wir jedes Jahr  mehrere Millionen Kilowattstunden an Strom einsparen.“  Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger: „Bayern hat beim Ausbau der Sonnenenergie bereits große Erfolge erzielt. Mit einem Viertel des Zubaus in ganz Deutschland ist Bayern Sonnenland Nr. 1 in Deutschland. Für den Klimaschutz müssen wir die Erneuerbaren Energien aber noch weiter ausbauen. Vor allem bei der Photovoltaik besteht großes Potenzial auf den Dächern. Es ist wichtig, dass der Staat mit diesem Konzept seine Verantwortung und Vorbildfunktion engagiert wahrnimmt.“  Finanzminister Albert Füracker: „Der Staat muss mit gutem Beispiel vorangehen! Investitionen in grünen Strom sind ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende in Bayern. Insgesamt stellt der Freistaat in 2021 über 30 Millionen Euro für Maßnahmen zur Klimaneutralität von staatseigenen Gebäuden bereit. Davon sind 5 Millionen Euro ausschließlich für den Bau von Photovoltaikanlagen reserviert – das ist mehr als doppelt so viel wie 2020 und damit ein klares Zeichen, dass für die Staatsregierung Klimafreundlichkeit ein wichtiges Anliegen ist!“  Auch die Kommunen im Verbreitungsgebiet der BUSINESS NEWS NEUMARKT-regio forcieren die Umstellung auf erneuerbare Energien.   Dem Beispiel des Vorreiters Berngau folgend basteln nun auch die anderen Gemeinden an Richtlinien für den Bau von Freiflächen-Photovoltaikanlagen, um noch in diesem Jahr Flächen bereit zu stellen. Der Gemeinderat in Berngau und Bürgermeister Thomas Meier hat in seiner letzten Sitzung im März Anlagen von fünf der sieben Antragsteller freigegeben.  Die Energieerzeuger sind auf der Suche nach geeigneten Flächen und haben interessante Konzepte mit gleichzeitiger landwirtschaftlicher Nutzung der mit PV-Modulen bebauten Flächen ebenso, wie mit lukrativen Bürgerbeteiligungen.   Der Mittelrichter PV-Planer Dipl. Ing. Albert Pröpster, der als Mann der ersten Stunde bereits im Jahr 2000 den deutschlandweit ersten Solarpark im Markt Hohenfelser Ortsteil Markstetten gebaut und in dem Zusammenhang gemeinsam mit dem Innenministerium das Genehmigungsverfahren entwickelt hat, ist unter den Berngauer Antragstellern, die einen Zuschlag erhalten haben. Diesmal mit einer auf dem eigenen Gelände geplanten Anlage. Seit 2000 hat Pröpster mit seiner Projektierungsgemeinschaft über 70 Anlagen im In– und Ausland realisiert. Seine Bauaufträge vergibt der Mittelrichter natürlich: an einheimische Betriebe.   Fotos: Staatsministerin Schreyer, StMB, Jörg Koch Staatsminister Aiwanger, StMWi, E. Neureuther Staatsminister Füracker, StMFH JUGEND-TELEFON NEUMARKT  biz.n/Jugendbüro, NEUMARKT  Projekt „Jugendtelefon“ läuft!  Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt bietet gemeinsam mit der Stiftung Natureheart Foundation for Kids der Bionorica SE Antworten in der Krise!  Die Institute schlagen Alarm! Immer mehr junge Menschen geraten im Corona-Lockdown in eine persönliche Krise, die sie ein Leben lang begleiten könnte. „Da dürfen wir nicht tatenlos zuschauen!“ erklären Dr. Franziska Hutzler von der Natureheart Foundation for Kids und Sigi Müller vom Jugendbüro der Stadt Neumarkt. Gemeinsam schaffen sie jetzt ein Angebot für junge Menschen im Umfeld unserer Stadt. Das Projekt „Jugendtelefon“ ist eine Hilfestellung und ein persönliches Angebot für junge Menschen. Mit möglichst geringer Hemmschwelle will man ein „Offenes Ohr“, einen Zeitraum des Zuhörens und Besprechens bieten. Ohne Vorbedingungen und unvoreingenommen soll das Projekt die Möglichkeit bieten, mit jemandem in Kontakt zu kommen oder auch gemeinsam etwas aktiv zu tun. Es muss auch gar nicht erst ein Problem vorliegen, es darf auch ein Anruf oder eine Mail sein, wo man einfach nur ein Gegenüber findet oder auch einen „echten“ Spielpartner sucht, mit dem man während eines Schachspiels auch mal reden kann.   Das Signal des Projektes ist: „Wir haben Zeit für DICH!“   Das Projekt soll ein wirksames, regelmäßiges und dauerhaftes Angebot sein, das junge Menschen täglich von Montag bis Sonntag von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr nutzen können - solange, wie es gebraucht wird. Die Botschaft ist: „Wir sind für DICH da!“ Die Nutzung des Projektes ist, bis auf die eigenen Telefonkosten, kostenfrei und freiwillig. Es wird durch sozialpädagogische Fachkräfte durchgeführt und ist ein niederschwelliges Kontakt-Angebot, das bei Bedarf an zuständige Beratungsstellen oder sonstige öffentliche Institutionen vermitteln kann.   Was Müller besonders wichtig ist: „Die Gespräche und Mitteilungen werden absolut vertraulich behandelt.“ Jeder weitere Schritt findet ausschließlich in Absprache und mit Zustimmung der Betroffenen statt. „Vertrauen ist unsere Währung!“, so Müller. Die Stiftung Natureheart Foundation for Kids unterstützt das Projekt mit der Finanzierung der zusätzlichen Honorarkräfte im Rahmen des Projektes „Sharing Skills“, die ergänzend zu den hauptamtlichen Kräften des Jugendbüros im Einsatz sind. „Da momentan Sharing Skills als Antwort auf Corona keine Gruppenarbeit anbieten kann, ist es selbstverständlich, dass wir die Mittel so einsetzen, dass die Jugendlichen trotzdem davon profitieren!“ sagt Franziska Hutzler.   Die Dauer des Projektes ist am Bedarf orientiert und soll in erster Linie präventiv wirken. Jugendliche sollen und dürfen sich an der Entwicklung des Projektes beteiligen. Schon bei der Namensfindung waren sie eingebunden. Mischt euch ein! Sagt uns was ihr braucht! Das Projekt ist für euch da! Seit Montag, den 15. Februar 2021 läuft das „Jugendtelefon“ in einer ersten Versuchsphase.   Leute, nutzt es und teilt uns eure Ideen mit. Das Projekt soll EUER Projekt sein!   Ihr erreicht uns jeden Tag von 18:00 bis 21:00 Uhr unter   Tel.: 09181 / 255-26 88 oder über  Mail: jugend@neumarkt.de     Foto: Siegfried Müller/G6/Stadt Neumarkt Felix Stadler im telefonischen Kontakt mit einem Jugendlichen  AUCH PERSÖNLICHE KRISEN    LÖSEN SICH  LEICHTER GEMEINSAM  09181 / 255-26 88    (jeden Tag von 18:00 - 21:00 Uhr)  oder möchtest du lieber schreiben? jugend@neumarkt.de