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Ein zusätzliches Stück Sicherheit für soziale Einrichtungen 5.000 FFP2-MASKEN BERGER UNTERNEHMERFAMILIE SPENDET GROSSZÜGIG   NEUMARKT/RUMMELSBERG, biz.n/RD, Ed Sheldon, 21.05.2021 -   Selbst wenn in einem 4-Personen-haushalt jedes Familienmitglied täglich eine neue FFP-2-Maske einsetzen müsste, würden 5.000 Masken nicht innerhalb der durchschnittlichen Haltbarkeitszeit von 2 Jahren aufzubrauchen sein. Mit so vielen Masken hat sich die Medical Pro GmbH, der Importeur der Masken aus Eching / München nämlich bei Armin und Sabine Schaub für deren hervorragende Leistungen bei der Qualitätssicherung im Zuge der Zulassung ihrer Masken bedankt. Bei einem großzügig berechneten Bedarf von 1.460 Masken für 4 Personen im Jahr wären dann nach 2 Jahren immer noch über 2.000 Masken übrig. Außerdem - wer geht denn davon aus, dass wir in 2 Jahren unser und insbesondere unserer Kinder extrem wichtiges Kommunikationsmittel ‚Mimik‘ immer noch hinter einer Maske verbergen müssen?  Da war eine sinnvolle Lösung gefragt und auch schnell gefunden: Soziale Einrichtungen sind auf die Hilfsbereitschaft großzügiger Unternehmer und couragiert engagierter Bürger stark angewiesen und als mich Sabine fragte, wo sie denn die Masken am sinnvollsten an Mann und Frau bringen könne, sind mir spontan die Rummelsberger eingefallen, die Caritas und die Lebenshilfe Neumarkt. Und los ging der Parcour und die Masken waren schnell verteilt an Stellen, wo sie bestens aufgehoben sind und dringend benötigt werden.  Erste Station:  800 Masken gehen an die Kinder- und Jugendhilfe der Rummelsberger Diakonie  Dazu schreibt Arnica Mühlendyck von den Rummelsbergern in Schwarzenbruck:   Gute Taten gehen oft verschlungene Wege: Die Firma Qualitybase GmbH führt unter anderem Zulassungen für FFP2-Masken durch, die dann in Apotheken verkauft werden. Ihr Kunde Medical Pro GmbH aus Eching bei München hatte der Firma mehrere tausend Masken geschenkt. Geschäftsführer Armin Schaub hat das Ed Sheldon, dem Herausgeber der Business News erzählt, der dann unter anderem die Rummelsberger Diakonie als mögliche Adressatin genannt hat - seine Frau arbeitet in der Kinder- und Jugendhilfe und weiß, dass derzeit viele Masken benötigt werden.   Und so führte der Weg von 800 Masken auch nach Rummelsberg - zur Spendenübergabe waren Armin und Sabine Schaub in die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) gekommen. 400 Masken werden dort für die tägliche Arbeit mit den Kindern zwischen der ersten und der sechsten Klasse verwendet, die restlichen 400 Masken bekommt die Jugendhilfestation in Neumarkt. „Alle Kinder und Mitarbeitenden“, so Einrichtungsleiter Diakon Andreas Mrotzek, „müssen ständig FFP2-Masken tragen, rund 50 Masken pro Woche verbrauchen sie in der Einrichtung. Die Masken sind vor allem deshalb wichtig, weil es hier auch viele Kinder gibt, die Nähe und Zuwendung brauchen – mit Maske kann man ein Kind auch mal in den Arm nehmen“, so der Diakon. Für die HPT gelten die gleichen Hygienerichtlinien, wie im Bereich der Kindertagesstätten. Die Kinder fahren jeden Tag nach Hause und kommen nicht nur aus der näheren Umgebung. Daher haben sie viele verschiedene Kontakte und es besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit dem Corona-Virus.  Mrotzek: „Die Masken geben ein zusätzliches Stück Sicherheit für die Kinder und die Mitarbeitenden“.   Im nächsten Step ging es zum Doktorshof in Berg bei Neumarkt, wo auch die Qualitybase GmbH beheimatet ist. 500 Masken konnte Christine Sperr, die Geschäftsführerin des Altenheims, am 21. Mai freudig in Empfang nehmen. (2. Bild von oben)  Nicht minder dankbar zeigte sich auch Josef Bogner, der Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation in Neumarkt, der am selben Tag ebenfalls einen großen Karton mit Masken für die vielen engagierten Mitarbeiter/innen in Empfang nehmen konnte. Tagein tagaus sorgen sie mit 64 Fahrzeugen für eine gute ambulante Betreuung von 500 versorgungsbedürftigen Patientinnen und Patienten. (Bild unten)  Weitere dankbare Nutznießer der Aktion waren u.a. die Lebenshilfe Neumarkt e.V. mit Vorstand Andreas Moser und  HPT-Leitung Rita Häfner samt Schützlingen (unteres Bild), der St. Vitus Kindergarten und die Mittagsbetreuung in Berg sowie aha!, die Berger ambulante Hilfe im Alltag.  „Wir sind sehr froh, dass die Spende in diesen Einrichtungen bestens aufgehoben ist“, so Sabine Schaub voller Begeisterung über die tolle Arbeit unserer sozialen Einrichtungen im Landkreis und weit darüber hinaus. 170.000 KRONKORKEN von GANSBRÄU für Olli Ungers Sammelaktion zugunsten der KINDER-KREBSHILFE 2021    NEUMARKT | PILSACH, biz.n, 15.06.2021  Eine tolle Überraschung erwartete Olli Unger, den Initiator der Sammelaktion KRONKORKEN für die KINDER-KREBSHILFE am Dienstag, den 15.6.2021, als er die Spende von Gransbräu-Chef Goswin Diepenseifen in der Neumarkter Traditions-Brauerei  abholen wollte. Gerechnet hatte er mit der angekündigten Menge eines blauen Fasses, in das etwa 50.000 Korken passen.   Dass beim vereinbarten Übergabetermin fast 17 volle Kartons zu je 10.000 Stück in den Kofferraum eines PKW geladen werden sollten verschlug dem DJK-Jugend-trainer zunächst erstmal die Sprache. Doch, was macht ein traditionsreicher,   vielseitig sozial engagierter Brauer: Er schlägt spontan vor, dem Olli die Korken nach Hause nach Pilsach zu liefern. „Das ist gar kein Ding,“ so Diepenseifen, „wir fahren jede Woche nach Pilsach und bringen die Korken bei der Gelegenheit einfach zu dir nach Hause.“   Der Brauereimanager macht keine halben Sachen. Neben der Lieferung „Frei Haus“ kommt ihm gleich noch die Idee, dass er ja die von ihm belieferten Gastronomiebetriebe zum Mitmachen einladen könnte...  Und Olli? Auch der sammelt fleißig weiter. Dankbar nimmt er alle benutzten wie unbenutzten Flaschenstöpsel auch von jedem privaten Bier-, Radler- und Spezi-trinker und auch in kleinen Mengen entgegen, der die Aktion unterstützen möchte. Gut 80 - 100.000 Korken hat er so schon gesammelt und die Aktion läuft noch bis zum Ende des Jahres…  Auch Gansbrau-Chef Diepenseifen will das in seiner Brauerei anfallende, sonst als wertlos zu entsorgende Blech künftig dem guten Zweck zuführen, solange die Möglichkeit dazu besteht.  Wer sich beteiligen möchte: Schickt bitte kleine Mengen einfach per Post an die Redaktion oder schreibt uns eine SMS oder E-Mail*, damit wir größere Mengen abholen lassen können.  UNSERE KLEINEN, VOM KREBS GEPLAGTEN PATIENTEN DANKEN ES EUCH  VON GANZEM HERZEN!
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NEUMARKT, biz.n, 08/21 Alpenverein übernimmt Pflege des Trailparks Text: Jan Seibe (red. gek.) Ein Eldorado für Mountainbiker realisiert Neumarkt mit den „Jura Trails“ rund um die Jurastadt. Das Gemeinschaftsprojekt des Alpenvereins, der Neumarkter SPD und der Stadt Neumarkt,soll Radsportbegeisterte aus der gesamten Region anlocken und gleichzeitig den Schutz der Natur sicherstellen. „Ich war von Anfang an begeistert von der Idee, in Neumarkt einen Mountainbike-Trail zu errichten. Mir war aber sofort klar, dass ein solches Projekt nur in Zusammenarbeit mit dem Neumarkter Alpenverein umgesetzt werden kann“, sagt Günther Stagat, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Stadtrat. Bernhard Hollweck, den 1. Vorsitzenden des Neumarkter DAV musste er nicht lange überzeugen, denn auch seitens des DAV bestand schon lange ein großes Interesse an festen, gesicherten Strecken, um das actiongeladene Hobby vieler seiner Mitglieder zu fördern. Ein ganzheitliches Konzept für den immer beliebter werdenden Sport musste entstehen. Behörden und Waldbesitzer mussten von dem ambitionierten Projekt überzeugt und mit der Jagdgenossenschaft und den Jagdpächtern passende Rahmenbedingungen gefunden werden, um ein ausgewogenes Miteinander aus dem Gegensatz von Naturschutz und Actionsport möglich zu machen. Auch Neumarkts Oberbürgermeister Thomas Thumann war begeistert und so konnten schon bald konkrete Fragen zu den Streckenführungen, zur erforderlichen Beschilderung sowie den Rettungspunkten an den Strecken für den schnellen Zugang der Rettungsdienste behandelt, wie die offene Haftungsfrage und auch die Verantwortung für die Wegesicherung rasch geklärt werden. Durch eine Nutzungsvereinbarung zwischen Eigentümern und DAV sollen diese Verantwortlichkeiten zukünftig von den 25 involvierten Waldeigentümern auf den DAV übergehen. Dem „Wildwuchs illegaler Trails“ soll mit dem offiziellen Park nun ein Ende bereitet werden: "Wenn die Mountainbike-Trails kanalisiert werden, keine "wilden" Radler mehr durch die Natur sausen und dadurch Wanderer sowie Wildtiere erschrecken, können Radsportler und Wanderer fairer miteinander umgehen," erklärt Bernhard Hollweck. Damit leistet das Projekt auch einen aktiven Beitrag zum Naturschutz in Neumarkt, weil keine neuen Trails geschaffen, sondern ausschließlich bereits bestehende „wilde“ Trails befestigt werden. Dabei wird es lediglich an einer der sieben Strecken größere Baumaßnahmen geben, um Northshores, Anlieger und Sprünge in Holzbauweise einzufügen. Die restlichen Strecken sollen als Natur-Trails ohne größere Eingriffe, wohl aber durch Beschilderung und – wo nötig – Befestigung mittels Baumstämmen und Bruchsteinen verbessert und gesichert werden. Bei einer Ortsbegehung gab es seitens der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises keine Einwände gegen das Konzept. Hollweck freut es ganz besonders, „wie effektiv junge sportbegeisterte Menschen sich in diesem Projekt zusammengefunden haben und mit enormem Engagement in ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden agieren und welch große Ziele sie gemeinsam auch mit Hilfe der Politik erreichen.“ Er ist sich sicher, dass die neue sportliche Attraktion in der Natur allen zugute kommen wird: den Mountainbikern, die ihrer Leidenschaft in der freien Natur frönen wollen und für die jetzt etwas Einmaliges in Neumarkt geschaffen wird, den Wanderern, die ohne böse Überraschungen auf den Neumarkter Wanderwegen unterwegs sein wollen und den Waldbesitzern, die Wege auf kontrollierten Bahnen für die Öffentlichkeit freigeben, statt wilde Wege in ihren Wäldern zu entdecken. Die sieben Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade im Bereich zwischen Mariahilfberg und Weißmarter sollen schon diesen Herbst freigegeben werden können
7 TRAILS ZUM MOUNTAINBIKEN
NEUMARKT, biz.n. , 13.09./11.10., Herbst 2021 REPARIEREN STATT WEGWERFEN ist die Devise der Initiative REPAIR-Café Neumarkt, die vom Jugendbüro der Stadt, der Freiwilligenagentur FAN und dem Verein CAH (Christliche Arbeiter Hilfe) Neumarkt ins Leben gerufen und erhalten wird. Beim ersten Repair Café nach 1 1/2 Jahren Lockdown konnte dass G6-Team über 14 Gäste in Präsenz in seinen Räumen begrüßen. Voraussetzung für die Teilnahme war 3G.  Von 16 zur Reparatur mitgebrachten Geräten konnten sieben wieder vollständig repariert werden. Drei Reparaturen mussten wegen fehlender Ersatzteile oder nicht vorhandenem Zubehör vertagt werden und bei sechs Geräten konnten auch die Reparaturprofis leider nicht mehr helfen.  Mit hoffnungsvollem Optimismus gebracht wurden Geräte wie eine Fritteuse mit einem defekten Schalter, ein gesprungener DVD Player, eine defekte Schreibmaschine oder eine Stereoanlage, die keinen Ton mehr von sich gab oder auch der Trafo einer alten Märklin-Eisenbahn. Bei einem Staubsauger und einem Fernseher mussten die Reparierer diesmal allerdings passen. Dennoch: Eine Reparatur gelingt recht häufig und so freuen sich die Ehrenamtlichen schon wieder auf den nächsten Schwung Geräte, bei deren Instandsetzung sie wieder behilflich sein, die wieder flott gemacht und somit länger genutzt werden können.  Klima-Bewegungen wie „Fridays for Future“ können alleine nicht bewirken, dass ‚die Welt gerettet‘ wird. Umwelt- und Klimaschutz fängt bei uns zu Hause an, wo wir darüber entscheiden, was im Müll landet und was repariert und wiederverwendet werden kann. Dass man ein defektes Teil selbst nicht mehr verwenden und durch ein neues Gerät ersetzen möchte ist völlig legitim. Aber auch in diesem Fall ist Reparieren die umweltfreundlichste Art der ‚Entsorgung‘ und hat zudem auch noch interessante Nebeneffekte: Man schont Ressourcen, lernt und erweitert sein Wissen sowie seine Fähigkeiten und kann außerdem ein repariertes Gerät oft auch toll verschenken, vielleicht auch vermarkten und damit sein Taschengeld aufbessern, Hobbies finanzieren und sich selbst ebenso, wie auch anderen manchmal eine große Freude machen. Junge Menschen, die für gute Zwecke auf die Straße gehen lernen heute im Kleinen, die Gesamtheit großer und kleiner Dinge zu sehen und treffen morgen die großen Entscheidungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Im Foto (v.l.n.r): Gast Thomas Stadler, Leitung Repair Café und Reparateur Heike de Groote, Orga Team Thomas Reichmann, Reparateur Irene Schoppa, Orga Team Anke Buchmüller, G6 Orga und Annahme von Buchungen Judith Himmler, Orga FAN Sebastian Schauer, Leitung FAN
Förderverein des G6 unterstützt das Projekt ‚Mobiles Jugendzentrum‘ Das musste man Hubert Häberl, Mitglied im Vorstand des Fördervereins des G6, nicht zweimal fragen. Sichtlich begeistert nahm er hinter dem Lenker des neuen „Elektro- Frosch“ Platz, den das G6 jetzt sein Eigen nennen darf. Das Gefährt soll die Jugendarbeit im G6 unterstützen und kommt gerade rechtzeitig zum neuen Projekt „Mobiles Jugendzentrum“. Der Lockdown durch Corona ist auch am G6 nicht spurlos vorbeigegangen. „Jetzt gilt es“, so Sigi Müller, Leiter des Jugendbüros der Stadt Neumarkt, „für junge Menschen in unserer Stadt wieder sichtbar zu werden, damit wir im Kontakt mit den Jugendlichen erfahren können, was sie bewegt, was sie brauchen und was wir in unserer Stadt tun können, damit sie hier gerne leben und sich verstanden und ernstgenommen fühlen“. Hubert Häberl, technischer Sachverständiger im Förderverein freut sich mit dem Vorstand um Hemma Ehrnsperger, Leo Spies und Maximilian Meier mit dem „Elektrofrosch“ diese Vorhaben unterstützen zu können. Das dreirädrige Gefährt kann bis zu 500 kg auf seine Pritsche laden und ist mit seinem E- Motor umweltbewusst ganze 45 km/h schnell. In der überdachten Kabine haben zwei Personen Platz. Anke Buchmüller und Anna Gleinig vom G6 haben schon die ersten Probefahrten absolviert und waren überrascht, wie rasant das Elektrogerät loslegen kann. Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt sagt Danke! Foto: Stadt Neumarkt / Anke Buchmüller
Ein Frosch für‘s G6
BAVARIA news NEWS & Rückblicke
NEUMARKT, biz.n 43. Für das seit 10 Jahren bestehende ehrenamtliche und unentgeltliche Engagement würdigte die Beratungsstelle KoKi-Netzwerk frühe Kindheit und die Koordinierungsstelle Familienbildung am LRA Neumarkt die aktuell tätigen KoKi-Beauftragten mit einer Feierstunde und der Übergabe eines kleinen Präsents. Das KoKi-Netzwerk frühe Kindheit ist seit 2009 wichtige Anlaufstelle für Schwangere und Familien mit Kindern bis zum 10. Lebensjahr. Das breite aufgestellte Netzwerk bietet Familien Informationen und zeitnahe, unbürokratische Unterstützungsangebote für ihren Erziehungsaufgaben. Zum Netzwerk gehören die KoKi-Beauftragten in den 19 Landkreisgemeinden. Sie veranlassen die regelmäßige Veröffentlichung von Informationen über das Angebot der Beratungsstelle in den Mitteilungsblättern der Gemeinden. Nähere Informationen zum Angebot der Beratungsstelle sind zu finden auf der Homepage unter: www.koki-landkreis-neumarkt.de
10 JAHRE KOKI-BEAUFTRAGTE FÜR DEN LANDKREIS
NEUMARKT, biz.n 43. Perfektes Timing hatten Tanja Burkhardt und Jörg Heim von der Firma Burkhardt Energie- und Gebäudetechnik aus Mühlhausen, die der Lebenshilfe Neumarkt e.V. einen Luftreiniger vom Typ AEROSTREAM im Gesamtwert von knapp 4.750 Euro spendete. Das Gerät wird in einem Klassenzimmer der Grundschulstufe eingesetzt. Damit soll weniger gelüftet werden müssen, um ein angenehmes Raum- und Lernklima zu gewährleisten. Besonders das formschöne Design und die unschlagbar geringe Lautstärke begeisterten Cliff Rüdiger-Härlin und Gerhard Seitz, die das Gerät Ende Oktober für die Lebenshilfe Neumarkt e.V. entgegen nahmen.   Übrigens, wussten Sie schon?  Corona-Schutz ist nicht alles. Mit jedem Atemzug verbraucht die Lunge 4-5% des eingeatmeten Sauerstoffgehalts. Die Ausatemluft enthält daher nur 16-17, statt 21% des lebensnotwendigen Gases. Dementsprechend reduziert sich auch der Sauerstoffgehalt der Raumluft mit jedem Atemzug jeder anwesenden Person in Summe. Luftfilter und Klimageräte gleichen diesen Verlust an O2 und den gleichzeitig mit jeder Ausatmung steigenden CO2-Gehalt der Raumluft nicht automatisch aus. Der Lüftungsbedarf bleibt unvermindert bestehen, wenn O2 und CO2 auf einem gesunden Level gehalten werden sollen.
KÜHLEN KOPF BEWAHREN - OHNE ZU FRIEREN
2022 NEUMARKT regio
NEUMARKT, biz.n, JAN 2022. Noch bis 28. Januar 2022 können Neumarkter Familien ihre Kinder für einen Betreuungsplatz in einer Neumarkter Kita oder Kinderhort anmelden. Die Platzvergabe und Aufnahme in den Betreuungseinrichtungen erfolgt zum 1. September 2022. Aufnahmewünsche während des Betreuungsjahres können nur berücksichtigt werden, soweit zum gewünschten Zeitpunkt Plätze zur Verfügung stehen. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das digitale Anmeldeverfahren im Bürgerserviceportal der Stadt Neumarkt unter https://www.buergerserviceportal.de/bayern/neumarktopf. Informationen zum Betreuungsalter, Buchungszeiten und Tag der offenen Tür finden sich auf der Homepage der Stadt Neumarkt unter www.neumarkt.de. Es müssen drei Einrichtungen ausgewählt und eine Wunschreihenfolge festgelegt werden. Nachträglich können keine Änderungen vorgenommen werden. Die Anmeldung kann auch mittels eines Smartphones durchgeführt werden. Die Betreuungseinrichtungen brauchen Planungssicherheit, geben Sie deshalb die benötigten Betreuungszeiten verbindlich an. Eine Erhöhung oder Verringerung der Buchungszeit ist nicht immer möglich. Foto: Reinhard Mederer
NEUMARKT KiTa - ANMELDUNGEN `22/`23 BIS 28. JANUAR MÖGLICH
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… ZUM ARTIKEL   >>  SEASONS GREETINGS  ZU DEN GRUSSWORTEN von  Landrat Gailler Staatsminister Füracker   OB Thumann Gesegnete Festtage  sowie ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2022
BLSV - GEMEINSCHAFTSSPORT SPORTLICH FIT DURCH 2022 MIT DEM BLSV
NEUMARKT|LUPBURG, biz.n|BLSV, 30.12.20. Mit großem Programm will auch der BLSV 2022 wieder verstärkt in sein sportliches Aktivitätenprogramm ganz besonders für Kinder und Jugendliche einsteigen. Das teilt der BLSV-Kreisvorsitzende Robert Hoidn auf eine Redaktionsanfrage der BUSINESS-NEWS-NEUMARKT-regio mit. Dabei wird auch wieder zunehmend auf Ausbildungsmöglichkeiten gesetzt, die in den vergangenen zwei Jahren coronabedingt stark gelitten haben.   Dazu gehören eine Übungsleiterausbildung ÜL-C-Breitensport für Kinder u. Jugendliche in Neumarkt mit 125 Unterrichtseinheiten  (TERMINE auf: https://www.blsv-qualinet.de/breitensportjugend1.html)  und auch das in aller Munde befindliche Faszientraining. Mit dem Fascientraining können ebenso die Leistungen im Rahmen sportlicher Aktivitäten gesteigert, wie auch die Beweglichkeit allgemein sowie Schmerzzustände positiv beeinflusst werden. Neben den Grundlagen zum Faszientraining werden verschiedene Ausübungsformen mit und ohne Gerät vorgestellt. Eine Yoga-Einheit sowie Entspannungsübungen lassen die Fortbildung relaxt ausklingen.  Lehrgang:  Fascienfit, 25.06./26.06.2022 in Parsberg (Turnhalle Gymnasium)   Aber auch mit dem Lehrgang  Fitnessideen für die zweite Lebenshälfte bietet der BLSV Interessantes für die etwas reifere Jugend: „Unsere Mitglieder im Verein wollen möglichst lange fit und gesund bleiben. Sie erhalten in der Fortbildung vielfältige Ideen für gesundheitsorientierte Bewegungsangebote für die Zielgruppe 50 plus. Da Männer oft beim Gesundheitssport unterrepräsentiert sind, gehen wir gezielt auch auf diese Thematik ein und zeigen auf, wie Angebote auch für Männer 50 plus attraktiv werden können“ so Robert Hoidn.  Lehrgang:  26.11./27.11.2022 in Parsberg (Turnhalle Gymnasium)  Eine Übersicht über alle Bildungsangebote und mehr finden sich in der TERMINÜBERSICHT BLSV 2022: https://www.blsv-qualinet.de/bildungsveranstaltungen.html  Portrait: Robert Hoidn Foto Textteil: DMS-images.com,  David & Micha Sheldon GbR
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Ein zusätzliches Stück Sicherheit für soziale Einrichtungen 5.000 FFP2-MASKEN BERGER UNTERNEHMERFAMILIE SPENDET GROSSZÜGIG   NEUMARKT/RUMMELSBERG, biz.n/RD, Ed Sheldon, 21.05.2021 -   Selbst wenn in einem 4-Personen-haushalt jedes Familienmitglied täglich eine neue FFP-2-Maske einsetzen müsste, würden 5.000 Masken nicht innerhalb der durchschnittlichen Haltbarkeitszeit von 2 Jahren aufzubrauchen sein. Mit so vielen Masken hat sich die Medical Pro GmbH, der Importeur der Masken aus Eching / München nämlich bei Armin und Sabine Schaub für deren hervorragende Leistungen bei der Qualitätssicherung im Zuge der Zulassung ihrer Masken bedankt. Bei einem großzügig berechneten Bedarf von 1.460 Masken für 4 Personen im Jahr wären dann nach 2 Jahren immer noch über 2.000 Masken übrig. Außerdem - wer geht denn davon aus, dass wir in 2 Jahren unser und insbesondere unserer Kinder extrem wichtiges Kommunikationsmittel ‚Mimik‘ immer noch hinter einer Maske verbergen müssen?  Da war eine sinnvolle Lösung gefragt und auch schnell gefunden: Soziale Einrichtungen sind auf die Hilfsbereitschaft großzügiger Unternehmer und couragiert engagierter Bürger stark angewiesen und als mich Sabine fragte, wo sie denn die Masken am sinnvollsten an Mann und Frau bringen könne, sind mir spontan die Rummelsberger eingefallen, die Caritas und die Lebenshilfe Neumarkt. Und los ging der Parcour und die Masken waren schnell verteilt an Stellen, wo sie bestens aufgehoben sind und dringend benötigt werden.  Erste Station:  800 Masken gehen an die Kinder- und Jugendhilfe der Rummelsberger Diakonie  Dazu schreibt Arnica Mühlendyck von den Rummelsbergern in Schwarzenbruck:   Gute Taten gehen oft verschlungene Wege: Die Firma Qualitybase GmbH führt unter anderem Zulassungen für FFP2-Masken durch, die dann in Apotheken verkauft werden. Ihr Kunde Medical Pro GmbH aus Eching bei München hatte der Firma mehrere tausend Masken geschenkt. Geschäftsführer Armin Schaub hat das Ed Sheldon, dem Herausgeber der Business News erzählt, der dann unter anderem die Rummelsberger Diakonie als mögliche Adressatin genannt hat - seine Frau arbeitet in der Kinder- und Jugendhilfe und weiß, dass derzeit viele Masken benötigt werden.   Und so führte der Weg von 800 Masken auch nach Rummelsberg - zur Spendenübergabe waren Armin und Sabine Schaub in die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT) gekommen. 400 Masken werden dort für die tägliche Arbeit mit den Kindern zwischen der ersten und der sechsten Klasse verwendet, die restlichen 400 Masken bekommt die Jugendhilfestation in Neumarkt. „Alle Kinder und Mitarbeitenden“, so Einrichtungsleiter Diakon Andreas Mrotzek, „müssen ständig FFP2-Masken tragen, rund 50 Masken pro Woche verbrauchen sie in der Einrichtung. Die Masken sind vor allem deshalb wichtig, weil es hier auch viele Kinder gibt, die Nähe und Zuwendung brauchen – mit Maske kann man ein Kind auch mal in den Arm nehmen“, so der Diakon. Für die HPT gelten die gleichen Hygienerichtlinien, wie im Bereich der Kindertagesstätten. Die Kinder fahren jeden Tag nach Hause und kommen nicht nur aus der näheren Umgebung. Daher haben sie viele verschiedene Kontakte und es besteht ein erhöhtes Risiko für Infektionen mit dem Corona-Virus.  Mrotzek: „Die Masken geben ein zusätzliches Stück Sicherheit für die Kinder und die Mitarbeitenden“.   Im nächsten Step ging es zum Doktorshof in Berg bei Neumarkt, wo auch die Qualitybase GmbH beheimatet ist. 500 Masken konnte Christine Sperr, die Geschäftsführerin des Altenheims, am 21. Mai freudig in Empfang nehmen. (2. Bild von oben)  Nicht minder dankbar zeigte sich auch Josef Bogner, der Geschäftsführer der Caritas-Sozialstation in Neumarkt, der am selben Tag ebenfalls einen großen Karton mit Masken für die vielen engagierten Mitarbeiter/innen in Empfang nehmen konnte. Tagein tagaus sorgen sie mit 64 Fahrzeugen für eine gute ambulante Betreuung von 500 versorgungsbedürftigen Patientinnen und Patienten. (Bild unten)  Weitere dankbare Nutznießer der Aktion waren u.a. die Lebenshilfe Neumarkt e.V. mit Vorstand Andreas Moser und  HPT-Leitung Rita Häfner samt Schützlingen (unteres Bild), der St. Vitus Kindergarten und die Mittagsbetreuung in Berg sowie aha!, die Berger ambulante Hilfe im Alltag.  „Wir sind sehr froh, dass die Spende in diesen Einrichtungen bestens aufgehoben ist“, so Sabine Schaub voller Begeisterung über die tolle Arbeit unserer sozialen Einrichtungen im Landkreis und weit darüber hinaus.
170.000 KRONKORKEN von GANSBRÄU für Olli Ungers Sammelaktion zugunsten der KINDER-KREBSHILFE 2021    NEUMARKT | PILSACH, biz.n, 15.06.2021  Eine tolle Überraschung erwartete Olli Unger, den Initiator der Sammelaktion KRONKORKEN für die KINDER-KREBSHILFE am Dienstag, den 15.6.2021, als er die Spende von Gransbräu-Chef Goswin Diepenseifen in der Neumarkter Traditions-Brauerei  abholen wollte. Gerechnet hatte er mit der angekündigten Menge eines blauen Fasses, in das etwa 50.000 Korken passen.   Dass beim vereinbarten Übergabetermin fast 17 volle Kartons zu je 10.000 Stück in den Kofferraum eines PKW geladen werden sollten verschlug dem DJK-Jugend-trainer zunächst erstmal die Sprache. Doch, was macht ein traditionsreicher,   vielseitig sozial engagierter Brauer: Er schlägt spontan vor, dem Olli die Korken nach Hause nach Pilsach zu liefern. „Das ist gar kein Ding,“ so Diepenseifen, „wir fahren jede Woche nach Pilsach und bringen die Korken bei der Gelegenheit einfach zu dir nach Hause.“   Der Brauereimanager macht keine halben Sachen. Neben der Lieferung „Frei Haus“ kommt ihm gleich noch die Idee, dass er ja die von ihm belieferten Gastronomiebetriebe zum Mitmachen einladen könnte...  Und Olli? Auch der sammelt fleißig weiter. Dankbar nimmt er alle benutzten wie unbenutzten Flaschenstöpsel auch von jedem privaten Bier-, Radler- und Spezi-trinker und auch in kleinen Mengen entgegen, der die Aktion unterstützen möchte. Gut 80 - 100.000 Korken hat er so schon gesammelt und die Aktion läuft noch bis zum Ende des Jahres…  Auch Gansbrau-Chef Diepenseifen will das in seiner Brauerei anfallende, sonst als wertlos zu entsorgende Blech künftig dem guten Zweck zuführen, solange die Möglichkeit dazu besteht.  Wer sich beteiligen möchte: Schickt bitte kleine Mengen einfach per Post an die Redaktion oder schreibt uns eine SMS oder E-Mail*, damit wir größere Mengen abholen lassen können.  UNSERE KLEINEN, VOM KREBS GEPLAGTEN PATIENTEN DANKEN ES EUCH  VON GANZEM HERZEN! ANZEIGE IHR  BANNER ? ANZEIGE ANZEIGE ANZEIGE IHR  GEWERBE-MAGAZIN IHR  REGIONALER  UNTERNEHMER-STAMMTISCH ANZEIGE Beachten Sie auch die Betrug vorbeugenden Sicherheitshinweise der Kriminalpolizei  auf der PC-Version unseres news-tickers… Aktuelles aus Stadt und Land… ANZEIGE ANZEIGE ANZEIGE HANS MÜLLER 	hmp-medizintechnik.de IHR  BANNER ?
NEUMARKT, biz.n. , 13.09./11.10., Herbst 2021 REPARIEREN STATT WEGWERFEN ist die Devise der Initiative REPAIR-Café Neumarkt, die vom Jugendbüro der Stadt, der Freiwilligenagentur FAN und dem Verein CAH (Christliche Arbeiter Hilfe) Neumarkt ins Leben gerufen und erhalten wird. Beim ersten Repair Café nach 1 1/2 Jahren Lockdown konnte dass G6-Team über 14 Gäste in Präsenz in seinen Räumen begrüßen. Voraussetzung für die Teilnahme war 3G.  Von 16 zur Reparatur mitgebrachten Geräten konnten sieben wieder vollständig repariert werden. Drei Reparaturen mussten wegen fehlender Ersatzteile oder nicht vorhandenem Zubehör vertagt werden und bei sechs Geräten konnten auch die Reparaturprofis leider nicht mehr helfen.  Mit hoffnungsvollem Optimismus gebracht wurden Geräte wie eine Fritteuse mit einem defekten Schalter, ein gesprungener DVD Player, eine defekte Schreibmaschine oder eine Stereoanlage, die keinen Ton mehr von sich gab oder auch der Trafo einer alten Märklin-Eisenbahn. Bei einem Staubsauger und einem Fernseher mussten die Reparierer diesmal allerdings passen. Dennoch: Eine Reparatur gelingt recht häufig und so freuen sich die Ehrenamtlichen schon wieder auf den nächsten Schwung Geräte, bei deren Instandsetzung sie wieder behilflich sein, die wieder flott gemacht und somit länger genutzt werden können.  Klima-Bewegungen wie „Fridays for Future“ können alleine nicht bewirken, dass ‚die Welt gerettet‘ wird. Umwelt- und Klimaschutz fängt bei uns zu Hause an, wo wir darüber entscheiden, was im Müll landet und was repariert und wiederverwendet werden kann. Dass man ein defektes Teil selbst nicht mehr verwenden und durch ein neues Gerät ersetzen möchte ist völlig legitim. Aber auch in diesem Fall ist Reparieren die umweltfreundlichste Art der ‚Entsorgung‘ und hat zudem auch noch interessante Nebeneffekte: Man schont Ressourcen, lernt und erweitert sein Wissen sowie seine Fähigkeiten und kann außerdem ein repariertes Gerät oft auch toll verschenken, vielleicht auch vermarkten und damit sein Taschengeld aufbessern, Hobbies finanzieren und sich selbst ebenso, wie auch anderen manchmal eine große Freude machen. Junge Menschen, die für gute Zwecke auf die Straße gehen lernen heute im Kleinen, die Gesamtheit großer und kleiner Dinge zu sehen und treffen morgen die großen Entscheidungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Im Foto (v.l.n.r): Gast Thomas Stadler, Leitung Repair Café und Reparateur Heike de Groote, Orga Team Thomas Reichmann, Reparateur Irene Schoppa, Orga Team Anke Buchmüller, G6 Orga und Annahme von Buchungen Judith Himmler, Orga FAN Sebastian Schauer, Leitung FAN
Förderverein des G6 unterstützt das Projekt ‚Mobiles Jugendzentrum‘ Das musste man Hubert Häberl, Mitglied im Vorstand des Fördervereins des G6, nicht zweimal fragen. Sichtlich begeistert nahm er hinter dem Lenker des neuen „Elektro-Frosch“ Platz, den das G6 jetzt sein Eigen nennen darf. Das Gefährt soll die Jugendarbeit im G6 unterstützen und kommt gerade rechtzeitig zum neuen Projekt „Mobiles Jugendzentrum“. Der Lockdown durch Corona ist auch am G6 nicht spurlos vorbeigegangen. „Jetzt gilt es“, so Sigi Müller, Leiter des Jugendbüros der Stadt Neumarkt, „für junge Menschen in unserer Stadt wieder sichtbar zu werden, damit wir im Kontakt mit den Jugendlichen erfahren können, was sie bewegt, was sie brauchen und was wir in unserer Stadt tun können, damit sie hier gerne leben und sich verstanden und ernstgenommen fühlen“. Hubert Häberl, technischer Sachverständiger im Förderverein freut sich mit dem Vorstand um Hemma Ehrnsperger, Leo Spies und Maximilian Meier mit dem „Elektrofrosch“ diese Vorhaben unterstützen zu können. Das dreirädrige Gefährt kann bis zu 500 kg auf seine Pritsche laden und ist mit seinem E-Motor umweltbewusst ganze 45 km/h schnell. In der überdachten Kabine haben zwei Personen Platz. Anke Buchmüller und Anna Gleinig vom G6 haben schon die ersten Probefahrten absolviert und waren überrascht, wie rasant das Elektrogerät loslegen kann. Das Jugendbüro der Stadt Neumarkt sagt Danke! Foto: Stadt Neumarkt / Anke Buchmüller
Ein Frosch für‘s G6
NEUMARKT, biz.n 43. Für das seit 10 Jahren bestehende ehrenamtliche und unentgeltliche Engagement würdigte die Beratungsstelle KoKi- Netzwerk frühe Kindheit und die Koordinierungsstelle Familienbildung am LRA Neumarkt die aktuell tätigen KoKi-Beauftragten mit einer Feierstunde und der Übergabe eines kleinen Präsents. Das KoKi-Netzwerk frühe Kindheit ist seit 2009 wichtige Anlaufstelle für Schwangere und Familien mit Kindern bis zum 10. Lebensjahr. Das breite aufgestellte Netzwerk bietet Familien Informationen und zeitnahe, unbürokratische Unterstützungsangebote für ihren Erziehungsaufgaben. Zum Netzwerk gehören die KoKi-Beauftragten in den 19 Landkreisgemeinden. Sie veranlassen die regelmäßige Veröffentlichung von Informationen über das Angebot der Beratungsstelle in den Mitteilungsblättern der Gemeinden. Nähere Informationen zum Angebot der Beratungsstelle sind zu finden auf der Homepage unter: www.koki-landkreis-neumarkt.de
10 JAHRE KOKI- BEAUFTRAGTE FÜR DEN LANDKREIS
NEUMARKT, biz.n 43. Perfektes Timing hatten Tanja Burkhardt und Jörg Heim von der Firma Burkhardt Energie- und Gebäudetechnik aus Mühlhausen, die der Lebenshilfe Neumarkt e.V. einen Luftreiniger vom Typ AEROSTREAM im Gesamtwert von knapp 4.750 Euro spendete. Das Gerät wird in einem Klassenzimmer der Grundschulstufe eingesetzt. Damit soll weniger gelüftet werden müssen, um ein angenehmes Raum- und Lernklima zu gewährleisten. Besonders das formschöne Design und die unschlagbar geringe Lautstärke begeisterten Cliff Rüdiger-Härlin und Gerhard Seitz, die das Gerät Ende Oktober für die Lebenshilfe Neumarkt e.V. entgegen nahmen.   Übrigens, wussten Sie schon?  Corona-Schutz ist nicht alles. Mit jedem Atemzug verbraucht die Lunge 4-5% des eingeatmeten Sauerstoffgehalts. Die Ausatemluft enthält daher nur 16-17, statt 21% des lebensnotwendigen Gases. Dementsprechend reduziert sich auch der Sauerstoffgehalt der Raumluft mit jedem Atemzug jeder anwesenden Person in Summe. Luftfilter und Klimageräte gleichen diesen Verlust an O2 und den gleichzeitig mit jeder Ausatmung steigenden CO2-Gehalt der Raumluft nicht automatisch aus. Der Lüftungsbedarf bleibt unvermindert bestehen, wenn O2 und CO2 auf einem gesunden Level gehalten werden sollen.
KÜHLEN KOPF BEWAHREN - OHNE ZU FRIEREN
2022 SEASONS GREETINGS  ZU DEN GRUSSWORTEN von  Landrat Gailler Staatsminister Füracker   OB Thumann
NEUMARKT, biz.n, JAN 2022. Noch bis 28. Januar 2022 können Neumarkter Familien ihre Kinder für einen Betreuungsplatz in einer Neumarkter Kita oder Kinderhort anmelden. Die Platzvergabe und Aufnahme in den Betreuungseinrichtungen erfolgt zum 1. September 2022. Aufnahmewünsche während des Betreuungsjahres können nur berücksichtigt werden, soweit zum gewünschten Zeitpunkt Plätze zur Verfügung stehen. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das digitale Anmeldeverfahren im Bürgerserviceportal der Stadt Neumarkt unter h t t p s : / / w w w . b u e r g e r s e r v i c e p o r t a l . d e / b a y e r n / n e u m a r k topf. Informationen zum Betreuungsalter, Buchungszeiten und Tag der offenen Tür finden sich auf der Homepage der Stadt Neumarkt unter www.neumarkt.de. Es müssen drei Einrichtungen ausgewählt und eine Wunschreihenfolge festgelegt werden. Nachträglich können keine Änderungen vorgenommen werden. Die Anmeldung kann auch mittels eines Smartphones durchgeführt werden. Die Betreuungseinrichtungen brauchen Planungssicherheit, geben Sie deshalb die benötigten Betreuungszeiten verbindlich an. Eine Erhöhung oder Verringerung der Buchungszeit ist nicht immer möglich. Foto: Reinhard Mederer
NEUMARKT KiTa - ANMELDUNGEN `22/`23 BIS 28. JANUAR MÖGLICH
BLSV - GEMEINSCHAFTSSPORT SPORTLICH FIT DURCH 2022  MIT DEM BLSV NEUMARKT|LUPBURG, biz.n|BLSV, 30.12.20. Mit großem Programm will auch der BLSV 2022 wieder verstärkt in sein sportliches Aktivitätenprogramm ganz besonders für Kinder und Jugendliche einsteigen. Das teilt der BLSV-Kreisvorsitzende Robert Hoidn auf eine Redaktionsanfrage der BUSINESS-NEWS-NEUMARKT-regio mit. Dabei wird auch wieder zunehmend auf Ausbildungsmöglichkeiten gesetzt, die in den vergangenen zwei Jahren coronabedingt stark gelitten haben.   Dazu gehören eine Übungsleiterausbildung ÜL-C-Breitensport für Kinder u. Jugendliche in Neumarkt mit 125 Unterrichtseinheiten  (TERMINE auf: https://www.blsv-qualinet.de/breitensportjugend1.html)  und auch das in aller Munde befindliche Faszientraining. Mit dem Fascientraining können ebenso die Leistungen im Rahmen sportlicher Aktivitäten gesteigert, wie auch die Beweglichkeit allgemein sowie Schmerzzustände positiv beeinflusst werden. Neben den Grundlagen zum Faszientraining werden verschiedene Ausübungsformen mit und ohne Gerät vorgestellt. Eine Yoga-Einheit sowie Entspannungsübungen lassen die Fortbildung relaxt ausklingen.  Lehrgang:  Fascienfit, 25.06./26.06.2022 in Parsberg (Turnhalle Gymnasium)   Aber auch mit dem Lehrgang  Fitnessideen für die zweite Lebenshälfte bietet der BLSV Interessantes für die etwas reifere Jugend: „Unsere Mitglieder im Verein wollen möglichst lange fit und gesund bleiben. Sie erhalten in der Fortbildung vielfältige Ideen für gesundheitsorientierte Bewegungsangebote für die Zielgruppe 50 plus. Da Männer oft beim Gesundheitssport unterrepräsentiert sind, gehen wir gezielt auch auf diese Thematik ein und zeigen auf, wie Angebote auch für Männer 50 plus attraktiv werden können“ so Robert Hoidn.  Lehrgang:  26.11./27.11.2022 in Parsberg (Turnhalle Gymnasium)  Eine Übersicht über alle Bildungsangebote und mehr finden sich in der TERMINÜBERSICHT BLSV 2022: https://www.blsv-qualinet.de/bildungsveranstaltungen.html  Portrait: Robert Hoidn Foto Textteil: DMS-images.com,  David & Micha Sheldon GbR