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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
MÜNCHEN, biz.n|StMUV 0321-035/21. Eine der dringlichsten Aufgaben ist es, den besonderen Wert des Wassers für jeden Einzelnen deutliche hervorzuheben. Dazu hat der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (FW) die „Bewusstseins-Offensive Wasserland Bayern" mit umfassende Programmpunkten für die Wasserzukunft 2050 mit verschiedene Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Forschung und Kommunikation aufgelegt. Auch die frühkindliche Umweltbildung sowie die Schulen sind mit vielfältige Angeboten für Schüler und Lehrer in Form von Lehrerhandreichungen, virtuellen Bausteinen, Experimentierkoffern bis hin zu festen Wasserschulen und ganzen Projektwochen eingebunden. "Wasser-schulen" auf Bauernhöfen beteiligen sich daran. Im Projekt "Wasserbrot" sind mit Landwirten, Müllern und Bäckern sogar ganze Lieferketten in einen nachhaltig wasserschonenden Produktionsprozess eingebunden. "Für viele ist Wasser ein selbstverständliches Gut: Wasserhahn auf und schon geht es los. Aus diesem Selbstverständnis müssen wir angesichts der drohenden Folgen des Klimawandels raus. Wasser ist so wertvoll, dass es einen sparsamen Umgang damit braucht. 130 Liter verbraucht jeder von uns rechnerisch am Tag. Gut 4.000 Liter virtuelles Wasser pro Tag und Person sind für die Herstellung unserer Nahrungsmittel und unserer Kleidung nötig. Hier müssen wir umdenken. Klimaschutz und Wasserschutz gehen Hand in Hand." so Glauber.   Eine Expertenkommission aus acht Professorinnen und Professoren befasst sich im Freistaat aktuell damit, das Thema Wasserversorgung auch wissenschaftlich begleitet aufzuarbeiten. Sie soll darstellen, welche Maßnahmen die flächige Versorgung mit Wasser dauerhaft sicherstellen können. Dabei werden Projekte der Wasserspeicherung und Sicherung der Wasserqualität ebenso behandelt wie der Wassertransport in die Kommunen und zum Endnutzer. "Uns muss allen bewusst werden, dass wir alle Verantwortung für das Wasser, für einen intakten Wasserkreislauf und für die aquatische Umwelt tragen. Das Thema 'Wasser schätzen' ist daher von zentraler Bedeutung", so Wasserexpertin Prof. Silke Wieprecht. Ziel müsse es laut der Expertenkommission sein, Wasser vor allem in der Fläche zu halten und seine Qualität nachhaltig zu schützen. "Gesunde Böden sind zentral für den Wasserhaushalt. Mit Bewässerung allein werden wir nicht zum Ziel kommen. Die Niederschläge müssen im Boden und der Landschaft zwischengespeichert werden. So kann sich auch wertvolles Grundwasser wieder bilden", bekräftigte Kommissionsmitglied Prof. Karl Auerswald. Weitere Informationen zum Thema Wasserversorgung sind im Internet verfügbar unter https://www.stmuv.bayern.de/aktuell/regierungserklaer ung28102020.htm sowie www.grundwasserschutz.bayern.de
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WASSER, DAS NEUE GOLD Täglicher Pro-Kopf-Wasserbedarf alleine für die Herstellung von Nahrung und Bekleidung beträgt ÜBER 4.000 LITER
DRESDEN, biz.n/ifo 210617. Deutsche Unternehmen haben weit weniger Coronahilfen abgerufen als die Politik bereitgestellt hatte. Das geht aus einem Bericht der Dresdener Niederlassung des ifo Instituts hervor. Um die finanziellen Folgen der Coronakrise für die betroffenen Unternehmen abzumildern, hatten Bund und Länder in Zuschussprogrammen 150 Milliarden Euro bereitgestellt, wovon bislang rund 24 Prozent abgerufen wurden. Von den mit 50 Milliarden Euro veranschlagten Soforthilfen des Bundes wurden weniger als ein Drittel in Anspruch genommen. Überbrückungshilfe I wurde mit 5,6 Prozent, Überbrückungshilfe II mit 10,4 Prozent, Überbrückungshilfe III mit 28,18 Prozent, die Novemberhilfen wurden zu etwa 56 Prozent, die Dezemberhilfen zu rund 33 Prozent ausgezahlt. Von den unbegrenzt verfügbaren KfW- Sonderkrediten wurden bisher rund 46 Milliarden Euro zugesagt. „Nur ein Bruchteil der veranschlagten Hilfsmittel wurde an die von der Coronapandemie betroffenen Unternehmen ausgezahlt“ sagt Selina Schulze Spüntrup von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Das hat auch damit zu tun, dass die Anspruchsvoraussetzungen zum Teil recht streng gefasst wurden, um Missbrauch auszuschließen. Zudem war bei der Bereitstellung der Mittel auch nicht klar, wie viele Unternehmen tatsächlich Hilfe in Anspruch nehmen würden.“ Fotos: Greenpeace
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UMWELT „Sauberes Wasser ist wertvoller als Gold  - Wasser ist Leben. Wir müssen unser Wasser dauerhaft und in höchster Qualität bayernweit verfügbar halten. Ein wesentlicher Punkt dabei ist es, den Wert des Wassers zu erkennen. Wasser schätzen, das wollen wir mit vielfältigen Projekten in den Köpfen der Menschen verankern."  (Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber)
Fotos: DMS-images.com, David & Micha Sheldon
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MÜNCHEN, biz.n|StMUV 0321-035/21. Eine der dringlichsten Aufgaben ist es, den besonderen Wert des Wassers für jeden Einzelnen deutliche hervorzuheben. Dazu hat der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (FW) die „Bewusstseins-Offensive Wasserland Bayern" mit umfassende Programmpunkten für die Wasserzukunft 2050 mit verschiedene Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Forschung und Kommunikation aufgelegt. Auch die frühkindliche Umweltbildung sowie die Schulen sind mit vielfältige Angeboten für Schüler und Lehrer in Form von Lehrerhandreichungen, virtuellen Bausteinen, Experimentierkoffern bis hin zu festen Wasserschulen und ganzen Projektwochen eingebunden. "Wasser-schulen" auf Bauernhöfen beteiligen sich daran. Im Projekt "Wasserbrot" sind mit Landwirten, Müllern und Bäckern sogar ganze Lieferketten in einen nachhaltig wasserschonenden Produktionsprozess eingebunden. "Für viele ist Wasser ein selbstverständliches Gut: Wasserhahn auf und schon geht es los. Aus diesem Selbstverständnis müssen wir angesichts der drohenden Folgen des Klimawandels raus. Wasser ist so wertvoll, dass es einen sparsamen Umgang damit braucht. 130 Liter verbraucht jeder von uns rechnerisch am Tag. Gut 4.000 Liter virtuelles Wasser pro Tag und Person sind für die Herstellung unserer Nahrungsmittel und unserer Kleidung nötig. Hier müssen wir umdenken. Klimaschutz und Wasserschutz gehen Hand in Hand." so Glauber.   Eine Expertenkommission aus acht Professorinnen und Professoren befasst sich im Freistaat aktuell damit, das Thema Wasserversorgung auch wissenschaftlich begleitet aufzuarbeiten. Sie soll darstellen, welche Maßnahmen die flächige Versorgung mit Wasser dauerhaft sicherstellen können. Dabei werden Projekte der Wasserspeicherung und Sicherung der Wasserqualität ebenso behandelt wie der Wassertransport in die Kommunen und zum Endnutzer. "Uns muss allen bewusst werden, dass wir alle Verantwortung für das Wasser, für einen intakten Wasserkreislauf und für die aquatische Umwelt tragen. Das Thema 'Wasser schätzen' ist daher von zentraler Bedeutung", so Wasserexpertin Prof. Silke Wieprecht. Ziel müsse es laut der Expertenkommission sein, Wasser vor allem in der Fläche zu halten und seine Qualität nachhaltig zu schützen. "Gesunde Böden sind zentral für den Wasserhaushalt. Mit Bewässerung allein werden wir nicht zum Ziel kommen. Die Niederschläge müssen im Boden und der Landschaft zwischengespeichert werden. So kann sich auch wertvolles Grundwasser wieder bilden", bekräftigte Kommissionsmitglied Prof. Karl Auerswald. Weitere Informationen zum Thema Wasserversorgung sind im Internet verfügbar unter https://www.stmuv.bayern.de/aktuell/regierung serklaerung28102020.htm sowie www.grundwasserschutz.bayern.de
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DRESDEN, biz.n/ifo 210617. Deutsche Unternehmen haben weit weniger Coronahilfen abgerufen als die Politik bereitgestellt hatte. Das geht aus einem Bericht der Dresdener Niederlassung des ifo Instituts hervor. Um die finanziellen Folgen der Coronakrise für die betroffenen Unternehmen abzumildern, hatten Bund und Länder in Zuschussprogrammen 150 Milliarden Euro bereitgestellt, wovon bislang rund 24 Prozent abgerufen wurden. Von den mit 50 Milliarden Euro veranschlagten Soforthilfen des Bundes wurden weniger als ein Drittel in Anspruch genommen. Überbrückungshilfe I wurde mit 5,6 Prozent, Überbrückungshilfe II mit 10,4 Prozent, Überbrückungshilfe III mit 28,18 Prozent, die Novemberhilfen wurden zu etwa 56 Prozent, die Dezemberhilfen zu rund 33 Prozent ausgezahlt. Von den unbegrenzt verfügbaren KfW-Sonderkrediten wurden bisher rund 46 Milliarden Euro zugesagt. „Nur ein Bruchteil der veranschlagten Hilfsmittel wurde an die von der Coronapandemie betroffenen Unternehmen ausgezahlt“ sagt Selina Schulze Spüntrup von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Das hat auch damit zu tun, dass die Anspruchsvoraussetzungen zum Teil recht streng gefasst wurden, um Missbrauch auszuschließen. Zudem war bei der Bereitstellung der Mittel auch nicht klar, wie viele Unternehmen tatsächlich Hilfe in Anspruch nehmen würden.“ Fotos: Greenpeace
UMWELT „Sauberes Wasser ist wertvoller als Gold  - Wasser ist Leben. Wir müssen unser Wasser dauerhaft und in höchster Qualität bayernweit verfügbar halten. Ein wesentlicher Punkt dabei ist es, den Wert des Wassers zu erkennen. Wasser schätzen, das wollen wir mit vielfältigen Projekten in den Köpfen der Menschen verankern."  (Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber) RESSOURCEN VERNICHTUNGSMASCHINERIE AMAZON
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