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Bitte beachten Sie die bestehenden Urheberrechte aller hier veröffentlichten Daten, die ausschließlich beim jeweiligen Inserenten / Zeichner / Grafikbüro / Hersteller / Entwickler etc. liegen. Eine Nutzung von auf dieser Webseite bereit gestellten Daten auch auszugsweise und insbesondere, aber nicht nur für den gewerblichen Einsatz und/oder ohne schriftliche Bewilligung des jeweiligen Rechteinhabers stellt einen Straftatbestand dar, der mit hohen Abmahn- und Strafgebühren verbunden sein kann.
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Welche Maßnahmen sind für eine klimaneutrale Methanerzeugung und -nutzung erforderlich? MÜNCHEN, biz.n|FHI, 1110-XCV/21. Laut dem Münchener Fraunhofer Institut trägt Methan zu 11 Prozent an der weltweiten Treibhausgasemissionen bei (1). In Folge sei künftig mit einem höheren technischen und ökonomischen Aufwand zur Vermeidung von CH4-Emissionen zu rechnen gerade vor dem Hintergrund steigender Anforderungen durch nationale wie internationale gesetzliche Vorgaben. Hier setzt das Fraunhofer UMSICHT an. Im Rahmen einer Konsortialstudie möchte das Institut die Minderung von Methanemissionen im technischen Bereich näher erforschen. Dazu sucht es Unternehmen und Organisationen, die sich an der Studie beteiligen. Auch national ist mit einer Verschärfung von Methangrenzwerten zu rechnen. Dies ist als Konsequenz der geplanten Prüfungen im Rahmen der 13. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) bei Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen bis 2025 zu erwarten. (4) Konsortialstudie Methanemissionen startet im Frühjahr 2022 Vor diesem Hintergrund startet das Fraunhofer UMSICHT im März 2022 mit der Konsortialstudie Methanemissionen. Zielsetzung: Antworten auf die Frage zu finden, wie sich bei der Erzeugung und energetischen Nutzung von Methan unerwünschte Methanemissionen reduzieren lassen. Dabei sollen sowohl der zukünftige Bedarf an CH4 als auch der zu erwartende technische und ökonomische Aufwand zur Vermeidung von Emissionen betrachtet werden. Konkret recherchieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu den Stand der Technik sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse. Sie beleuchten Trends und Entwicklungen in den Bereichen Politik, Recht und öffentliche Meinung. „Im Sinne einer starken Anwendungsorientierung wollen wir zudem neue Wege für die Nachbehandlung von methanhaltigen Gasströmen aufzeigen“, erläutert UMSICHT-Forscher Dr.-Ing. Tim Nitsche. „Dazu gehört u.a. die Entwicklung optimierter Katalysatorsysteme zur Entfernung von Methan im Spurenbereich.“ All diese Daten sollen schließlich eine Diskussionsbasis für die Entwicklung unternehmerischer Strategien zum Umgang mit Methanemissionen in technischer, organisatorischer und regulatorischer Perspektive bilden. Der Startschuss für die Studie fällt, sobald sich ein Konsortium aus mindestens 12 Unternehmen oder Organisationen gebildet hat. (1) https://www.dvgw.de/medien/dvgw/leistungen/publikationen/methanemissionen- erdgas-zahlen-fakten-dvgw.pdf  (2) https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden- landwirtschaft/umweltbelastungen-der-landwirtschaft/lachgas-methan (3) EU-Methanstrategie | BDEW (4) J. Kühne, T. Roth: Emissionsrechtliche Neuerungen und Umsetzung für Verbrennungsmotoren nach 44. und 13. BImSchV, AGFW, online-Veranstaltung, 27.08.2021
Fraunhofer UMSICHT TREIBHAUSGAS REDUZIEREN KONSORTIALSTUDIE GEPLANT
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